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Fahrten zu kulturellen Ereignissen sind ein fester Bestandteil der Aktivitäten des IWC. Mit mehr als 30 Teilnehmenden war die Fahrt nach Essen ein wunderbares Erlebnis. Die Sonderausstellung im Jubiläumsjahr fand großen Anklang, und es reichte auch noch die Zeit, die reguläre Ausstellung zu besichtigen.

Am späteren Nachmittag ging es wieder zurück nach Godelheim, Höxter und Holzminden. Souverän gefahren von „unserem“ Busfahrer Dimitri.

Unser mitreisender Gast, Herr Ernst Schaffer, überraschte uns mit der Ankündigung, einen Artikel im TAH über die Fahrt zu schreiben und er machte auch gleich noch ein Foto von allen. Herzlichen Dank dafür.

Die Reisegruppe vor dem Museum Folkwang
Renoir 1867 Lise
Rauminstallation mit Wünschen

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Jan/22

27

Aktivitäten 2022

Hier eine Übersicht über die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr in der Hoffnung, dass wir möglichst viel davon umsetzen können.

Es geht weiter am 22.03.2022 mit der Fahrt ins Museum Folkwang nach Essen.

Hier erwartet uns eine Jubiläumsausstellung „100 Jahre Folkwang in Essen“ mit „Bildern einer fließenden Welt“ so der Titel mit Werken von RENOIR, MONET, GAUGUIN.

Von Renoir über Monet bis zu Gauguin – Das Museum Folkwang  zeigt 2022 anlässlich seines 100. Jubiläums am Standort Essen seine herausragende, von Karl Ernst Osthaus (1874–1921) begründete Sammlung spätimpressionistischer Kunst im Dialog mit der Sammlung Kōjirō Matsukatas (1866–1950). Erstmals seit den 1950er-Jahren wird die japanische Sammlung des französischen Impressionismus aus dem National Museum of Western Art in Tokio wieder umfassend in Europa präsentiert. Mit rund 120 Meisterwerken von Paul Cézanne, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Édouard Manet, Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir und Auguste Rodin verdeutlicht die Schau, wie die moderne französische Kunst Anfang des 20. Jahrhunderts nicht nur von westlichen Sammlern und Sammlerinnen geschätzt wurde, sondern auch in Japan früh Anklang fand. Erzählt wird dies anhand von zwei faszinierenden Sammlerpersönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts: Kōjirō Matsukata und Karl Ernst Osthaus.

Quelle: Website Folkwang Museum
Grünkohlessen in Mühlenberg   Februar, 20.
12:00 Uhr wandern ab Horstberg,
13:00 Uhr Essen
Besuch im Folkwang Museum Essen, „Renoir, Monet, Gauguin“ März, 22. ganztags
Schloss Bevern; Ausstellung „75 Jahre Wildnis Niedersachsen“ April 20., 15:00 Uhr
Stadtführung in Göttingen „Gänseliesel Tour“ Mai
Fahrt zur Documenta fifteen Kassel Juni 28., ganztags
Pot Luck bei Emmy Juli
Open-Air-Konzert Marktsommer Holzminden August; 28., 18:00 Uhr
Godelheim 1200 Jahre Dorffest; „Casa Brasil“ September 04.,
ab 13:00 Uhr
Fahrt nach Berlin und Potsdam Oktober 14.-16.
Kaffeeseminar/Kaffeelino vorgemerkt November
Adventskaffee/Jahresabschluss
Hotel Niedersachsen
Dezember 02.,
15:30 Uhr

Eine genauere Übersicht mit weiteren Angaben folgt demnächst per Email.

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Jan/22

13

Neues Jahr 2022

Eiskaltes Weserbergland

Das neue Jahr ist nun bereits einige Tage „alt“, aber es fühlt sich so an wie im letzten Jahr. Wir befinden uns immer noch in Gesellschaft eines Virus, das nicht locker lassen will. Trotzdem geben wir nicht auf und versuchen weiterhin, ein halbwegs normales Leben zu führen. Dazu gehört auch, dass wir uns wieder in kleinem Rahmen treffen, um den Kontakt nicht abreißen zu lassen.

Wir wollen auch unter diesen Voraussetzungen unsere Gemeinschaft pflegen. Ein kleines Veranstaltungsprogramm wird derzeit vorbereitet und an dieser Stelle veröffentlicht bzw. per Mail zugesandt.

Das Komitee wünscht allen ein gutes neues Jahr bei hoffentlich bester Gesundheit. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

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Dez/21

13

Weihnachtsgrüße

Wir befinden uns immer noch in schwierigen Zeiten: die Pandemie lässt nicht nach, die immer wieder auftauchenden neuen Varianten des Sars-Cov-2-Virus bringen uns um ungetrübte Freude auf die Weihnachtstage. Trotzdem dürfen wir nicht den Mut verlieren, irgendwann wieder ein „normales“ Leben führen zu können. In der Vergangenheit gab es immer wieder Zeiten, wo wir dachten, das schaffen wir nie. Aber wir Menschen sind immer wieder in der Lage, alle unsere Kräfte und Kreativität zu bündeln, um aus jeglicher Situation heile heraus zu kommen.

„Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“ (Friedrich Nietzsche)

In diesem Sinne wünschen wir Euch und Euren Lieben eine lichtvolle Weihnachtszeit und für das kommende Jahr eine extra große Portion Optimismus, Gesundheit und Zufriedenheit.

We wish you and your family and friends a merry Christmas and good health in the coming year.“

Eure IWC-Freundinnen

Heide, Elke, Regine, Liz und Mechthild

Es fanden sich doch einige Damen und Gäste des IWC Weserbergland, die trotz der pandemischen Bedingungen auf eine Fahrt ins Städel Museum nicht verzichten wollten. In diesem Jahr war eine Sonderausstellung dem berühmten niederländischen Maler Rembrandt gewidmet. Bilder aus den großen Museen der Welt waren im Städel Museum zu Gast, und dies war tatsächlich ein Magnet. Die Zugangsbeschränkungen waren gut organisiert, sodass jeder auch eine Weile vor einem Bild verharren und sich vertiefen konnte.

Rembrandt – ein großer Name, ein weltberühmter Meister. Doch wie kam der Müllerssohn aus Leiden zu seinem Erfolg? In der Weltmetropole Amsterdam wetteiferte er mit zahlreichen Talenten auf einem Kunstmarkt, der in der Geschichte seinesgleichen sucht. Rembrandts Erfindungsreichtum und seine eigenwillige Bildsprache in Malerei und Grafik faszinieren und bewegen bis heute.

Rembrandts Bildproduktion war erstaunlich reich und umfasste neben Landschaften, Genreszenen und Stillleben vor allem dramatische Historienbilder und lebensnahe Porträts. Dabei prägte die Auseinandersetzung mit anderen Malern seine künstlerische Entwicklung ebenso wie seine unternehmerischen Ambitionen. In der anregenden Atmosphäre von Wettstreit und Konkurrenz in Amsterdam, wo viele talentierte Künstler um die Gunst des wohlhabenden Bürgertums warben, entwickelte Rembrandt jene einzigartig expressive Bildsprache, mit welcher er sich schließlich auf dem hart umkämpften Kunstmarkt durchsetzen konnte. Quelle: Städel Museum

Wer diese besondere Ausstellung noch besuchen möchte: bis 31.01.2022 ist noch Gelegenheit!

Rembrandt: Selbstbildnis im Mantel mit Pelzkragen
Rembrandt: Der geblendete
Werbung für die Ausstellung

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Nach einer langen Zeit ohne kulturelle Angebote konnte endlich wieder eine Ausstellung besucht werden. Spontan entschlossen sich einige Damen, die Ausstellung im Schloss Bevern bei Holzminden zu besuchen, sie haben es nicht bereut. Den Abschluss bildete ein Ausklang des Nachmittags bei einem leckeren italienischem Eis.

Der Feuchtwanger Augenoptiker Gerhard Mayer trug im Laufe von 30 Jahren eine umfangreiche Sammlung historischer Brillen, Lorgnetten, Zwicker, Lupen und Etuis zusammen: Schläfenbrillen, Scherenbrillen, Faden- oder Faltbrillen, englische Silberbrille, Ränderbrille, Nürnberger Drahtbrille, Eisenbahnerbrille, Prothesenbrille, chinesische Schildpattbrille, Lorgnette oder Zwicker. Die umfassende Ausstellung gibt einen Überblick über die Entwicklung der Brille, die zuerst wohl in italienischen Klöstern im 13. Jh. in Gebrauch war. Venezianisches Glas war ein begehrter Rohstoff zur Fertigung der Gläser. Auch aus dem Edelstein Beryll wurden Augengläser geschliffen, daher leitet sich unser deutsches Wort „Brille“ ab. Ein weiterer Teil der Ausstellung inszeniert einen Brillenkrimi von Dirk Kruse.

Quelle: Schloss Bevern

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Mrz/21

25

Grüße zu Ostern

Ostergedicht

Die Sonne geht im Osten auf,
der Osterhas` beginnt den Lauf.
Um seinen Korb voll Eier sitzen
drei Häslein, die die Ohren spitzen.

Der Osterhas` bringt just ein Ei –
da fliegt ein Schmetterling herbei.
Dahinter strahlt das blaue Meer
mit Sandstrand vorne und umher.

Der Osterhas` ist eben fertig –
das Kurtchen auch schon gegenwärtig!
Nesthäkchen findet – eins, zwei, drei,
ein rot`, ein blau`, ein lila Ei.

Ein Ei in jedem Blumenkelche!
Seht, seht, selbst hier,
selbst dort sind welche!

Ermüdet leicht im Morgenschein
schlief Kurtchen auf der Wiese ein.
Die Glocken läuten bim, bam, baum
und Kurtchen lächelt zart im Traum.

Di di didl dum dei,
wir tanzen mit unsern Hasen
umfasst, zwei und zwei,
auf schönem, grünen Rasen.

Christian Morgenstern (1871-1914)

Ein schönes Osterfest wünscht Euch

Euer Komitee

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Mrz/21

10

Frühling auch im Weserbergland

Passend zum Monat sprießen jetzt überall die Märzenbecher aus dem Boden wie hier an der Graupenburg. Unser Mitglied Renate hat diese Fotos bei ihrer Wanderung aufgenommen.

Märzenbecher mit Buchenblatt
Ein ganzer Wald voller Frühlingsboten

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Mrz/21

3

Es riecht nach Frühling …

Auch wenn der Winter noch nicht ganz aufgibt – es lässt sich nicht leugnen: der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten, die Frühlingsboten sind eindeutig. Unser Mitglied Regine berichtet von einer wunderbaren Wanderung zum Schweineberg. Pünktlich zum 1. März ( !!) blühen die Märzenbecher auf dem Schweineberg bei Hameln / Holtensen !  Wir waren gestern dort und wieder ganz begeistert .  Der Ausflug dorthin lohnt sich wirklich sehr.  Hier ist eine Wegbeschreibung :  erst nach Hameln, dann nach der großen Weserbrücke in Hameln auf der B 83 links folgen, auf der rechten Spur bleiben und nach ca. 200 m dem Schild Richtung Holtensen geradeaus folgen. Etwa 100 m vor dem Ortsschild Holtensen nach rechts abbiegen zum Parkplatz am Fuß des Schweinebergs.  Von dort aus erreicht man die Märzenbecher zu Fuß in ca. 15 Minuten bergauf.  Es sind immer andere Wanderer unterwegs dorthin , so daß man die Märzenbecher ( weiter oben am Berg ) nicht verpassen kann.

Ausprobieren lohnt sich!

Ein toller Frühlingsgruß aus der Region

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Spring has its blue ribbon Fluttering through the airs again; Sweet, well-known scents Touch lightly and forbodingly the country. The violets are already dreaming Willing to come soon. – Listen, the faint sound of a harp from afar! Spring, yes it’s you! It’s you I heard!

Eduard Mörike (1804 – 1875)

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Jan/21

11

Gruß zum neuen Jahr

Liebe Damen, liebe Gäste des IWC Weserbergland,

in dieser Silvesternacht war alles anders als sonst, wir konnten die Glocken, die das neue Jahr einläuten, viel deutlicher hören. Viele Menschen haben den Jahreswechsel in Ruhe begangen, leider einige auch einsam. Es gab kaum Feuerwerk, das mit Licht und Schall das neue Jahr begrüßte. Trotzdem sind wir voller Hoffnung, dass wir diese herausfordernden Zeiten überstehen, dass alles wieder besser wird und wir wieder gemeinsame Unternehmungen haben können.

Wir konnten im vergangenen Jahr einige Veranstaltungen nicht durchführen. Vorausgesetzt, die Pandemie ist so weit abgeschwächt, dass wir uns wieder treffen können, werden wir einiges nachholen.

Bis dahin wünschen wir Euch und Euren Familien alles Gute, bleibt gesund.

Mit einem Lächeln geht alles viel leichter!

Euer Komitee

Heide Elke Mechthild Regine

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