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Die Stadt Holzminden gilt als internationales Zentrum der Riech- und Geschmacksstoffindustrie. Grundstein hierfür wurde 1874 durch die Patentierung des Vanillins gelegt. Zwischen Weser und historischer Altstadt entsteht ein interaktives Ausstellungshaus zum Thema Düfte und Aromen auf insgesamt 850m2 Nutzfläche.

Die Gründungsleiterin, Ursula Dworak, führte die Damen und Gäste des IWC durch die virtuellen Räume und Möglichkeiten, die dieses Haus seinen Besucherinnen und Besuchern bieten wird. Unter dem Motto „Erleben Sie das Unsichtbare“ werden alle Sinne angesprochen. Wer weiß, wie es auf dem Mond riecht oder wie ein Sommerregen riecht, woher diese wunderbaren Gewürze aus aller Welt kommen, wie das Vanillin entwickelt wurde und vieles mehr. Eine Entdeckungsreise, die alle Sinne anspricht. Jeder Mensch kommt an jedem Tag mit einem Duft, einem Gewürz in Verbindung. Und es riecht auch etwas, was eigentlich nicht riecht. Auch der Hinweis „ohne Parfüm“ heißt nicht, dass dies Produkt nicht in irgendeiner Art und Weise parfümiert wurde, damit wir es „riechen können“.

Im anschließenden Small Talk wurde deutlich, dass dies tolle Projekt einen großen Gewinn für die Stadt Holzminden und die Region darstellen wird. Man darf gespannt und neugierig sein!

Die Begrüßung

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Nov/22

3

Spende an Tafel Holzminden

Der IWC International Women’s Club Weserbergland e. V. spendet 400 Euro an die Holzmindener Tafel e. V.

Bei einem Treffen in den Räumen der Holzmindener Tafel e. V. konnte sich das Präsidium des IWC Weserbergland e.V. umfassend informieren.

Der IWC International Women’s Club Weserbergland e.V. stellt seine Mitgliedsbeiträge regelmäßig sozialen/karikativen Einrichtungen als Spende zur Verfügung. In der jährlichen Mitgliederversammlung wird festgelegt, welche Einrichtungen unterstützt werden sollen. Das unermüdliche Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer wird damit honoriert in dem Bestreben, für andere da zu sein. Ein besonderes Anliegen war es den Damen des IWC Weserbergland, Einrichtungen zu unterstützen, die bedürftige Menschen, Geflüchtete, die ihre Heimat durch Kriege, Gewalt oder Hungersnöte verloren haben, mit gespendeten Lebens- und Nahrungsmitteln zu versorgen. Alle diese Einrichtungen sind auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie Spenden angewiesen.

Die Holzmindener Tafel e.V. wurde am 30. Mai 2006 von engagierten Bürgern aus dem Kreis Holzminden gegründet. Als gemeinnütziger Verein sammelt die Holzmindener Tafel e.V. Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs ein, die nicht mehr verkauft werden sollen – von Supermärkten, Händlern, Bäckern, Herstellern etc. In der Zentrale in der Wallstraße in Holzminden, in der Zweigstelle in Bodenwerder, in der Zweigstelle in Eschershausen sowie in der Zweigstelle in Stadtoldendorf werden diese Nahrungsmittel an bedürftige Menschen weitergegeben. Eine äußerst sinnvolle Aufgabe, die sehr gut organisiert ist. Die Damen des IWC waren beeindruckt von der übersichtlichen Struktur und Ordnung in den Räumen. In der gut sortierten Kleiderkammer finden Erwachsene und Kinder ein modisches Angebot, ebenfalls sind auch Koffer und Taschen in der Auswahl. Spielzeug ist wie alles andere auch gegen einen geringen Kostenbeitrag zu erwerben. Auf diese Weise werden bereits in vielen Städten tagtäglich zehntausende Menschen in Not mit Nahrungsmitteln, die sie sich nicht mehr leisten können, versorgt. Tafeln leisten einen wichtigen Beitrag für die Versorgung von Menschen, die sich das tägliche Leben nicht oder kaum noch leisten können. Die Vertreterinnen und Vertreter beider Vereine und tauschten sich über ihre Tätigkeiten im Ehrenamt aus. Der IWC International Women’s Club Weserbergland e. V. übergab hierbei eine Spende von 400 € an die Holzmindener Tafel e.V. für die Beschaffung von Lebens- und Nahrungsmitteln. Dafür bedankte sich das Team von der Holzmindener Tafel e.V. herzlich beim IWC International Women‘s Club Weserbergland e. V.

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Der IWC International Women’s Club Weserbergland e. V. spendet 600 Euro an den Verein Welcome Höxter e. V.

Bei einem Treffen in den Räumen des Café Welcome Höxter e. V. konnte sich das Präsidium des IWC Weserbergland e.V. umfassend über die Begenungsstätte informieren.

Der IWC International Women’s Club Weserbergland e.V. stellt seine Mitgliedsbeiträge regelmäßig sozialen/karikativen Einrichtungen als Spende zur Verfügung. In der jährlichen Mitgliederversammlung wird festgelegt, welche Einrichtungen unterstützt werden sollen. Das unermüdliche Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer wird damit honoriert in dem Bestreben, für andere da zu sein. Ein besonderes Anliegen war es den Damen des IWC Weserbergland diesmal, eine Einrichtung zu unterstützen, die Geflüchteten, die ihre Heimat durch Kriege, Gewalt oder Hungersnöte verloren haben, ein herzliches Welcome zu bieten. Die Einrichtungen sind auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie Spenden angewiesen. Der Verein Welcome Höxter e.V. ist eine Begegnungsstätte und Koordinierungsstelle für Ehrenamtliche und Geflüchtete in Höxter. Welcome e.V. unterstützt Geflüchtete vor allen Dingen in Alltagsfragen. Der Verein möchte durch seine Arbeit einen Beitrag zur Integration und Teilhabe der geflüchteten Menschen an einem Leben in der Gesellschaft leisten, den interkulturellen Austausch stärken sowie die Selbstwirksamkeit und Selbstständigkeit der geflüchteten Menschen fördern. Das Welcome Café ist für diese Menschen ein Treffpunkt, an dem sie zusammenkommen, um gemeinsame Gespräche zu führen, Kinder zusammenspielen können und Sprachkurse angeboten werden. Durch die Begegnung mit vielen anderen Menschen, unterstützt man sich direkt untereinander und sorgt für bessere Orientierung in einer neuen Umgebung. Menschen an einem anderen Ort mit einer anderen Kultur Orientierung zu geben, war und ist auch eines der Aufgaben des International Women’s Club Weserbergland. So trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter beider Vereine und tauschten sich über ihre Tätigkeiten im Ehrenamt aus. Der IWC übergab hierbei eine Spende von 600 € an Welcome e.V. und zeigte neben der finanziellen Unterstützung auch, dass Ihnen das Engagement für Menschen mit einem Schicksal, das von der Flucht geprägt ist, nicht gleichgültig, sondern gleichwohl am Herzen liegt. Dafür bedankte sich das Team von Welcome e.V. herzlich beim IWC und weist auch noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass neben finanzieller Unterstützung, auch Unterstützerinnen und Unterstützer direkt vor Ort gern gesehen sind.

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Wieder einmal gab es für die Damen des IWC in der Porzellanmanufaktur Fürstenberg Besonderheiten zu besichtigen.

275 Jahre FÜRSTENBERG – Schätze aus Privatbesitz
25.6. – 30.10.2022

Kostbarkeiten aus Privatbesitz knüpfen einen roten Faden durch 275 Jahre Manufakturgeschichte. Bisher noch nie öffentlich ausgestellte, seltene Objekte aus allen Epochen von der Frühzeit der Manufaktur bis zum 21. Jahrhundert zeigen die tiefverwurzelte Faszination für Niedersachsens einzige Porzellanmanufaktur.

Eine wirklich beeindruckende Ausstellung, die allen sehr gut gefallen hat. Den Abschluss bildete ein fröhliches Kaffeetrinken im „Steinkrug“ vor der herbstlich-sonnigen Aussicht in das schöne Weserbergland.

Motto der Ausstellung
Durch’s Glas geschaut
dem kann man nur zustimmen!
Farbenfrohe Sammlerstücke
welch‘ ein herrlicher Tag

Der International Women’s Club Weserbergland spendet 1.000 Euro für Hospiz- und Palliativarbeit im Kreis Holzminden.

Alljährlich wird in der Mitgliederversammlung festgelegt, welchem Zweck die Mitgliedsbeiträge zugeführt werden sollen.

In der diesjährigen Versammlung wurde einstimmig beschlossen, den Hospizförderverein Sollinghospiz Christine Amalie, die Tafel Holzminden sowie das Welcome Café Höxter zu unterstützen. Der Hospiz Förderverein wurde als erstes bedacht.

Neben dem geschäftsführenden Vorstand des Fördervereins Solling-Hospiz Christine Amalie e.V. waren auch Frau Diana Schwannecke vom Hospizverein Region Holzminden e.V. sowie Frau Annemarie Meyer, die Koordinatorin des Palliativnetzwerkes mit anwesend und berichteten über ihre Tätigkeit. Hospizarbeit ist neben einer qualifizierten medizinisch-pflegerischen Versorgung auch zu einem großen Teil auf die Tätigkeit im Ehrenamt angewiesen. Hier blickt der Hospizverein auf eine jahrelange Erfahrung zurück. Neben der Schulung von ehrenamtlichen Helfern werden Menschen, wo immer möglich, unterstützt und begleitet. Was aber seit jeher in unserer Region fehlt, ist ein stationäres Hospiz. Noch vor der Corona-Pandemie hat hierzu Wolfgang Anders, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf, die Initiative ergriffen und den gedanklichen Grundstein für ein Hospiz gelegt. „Wir haben hier und auch in den angrenzenden Landkreisen einen erheblichen Versorgungsbedarf, der aktuell einfach nicht gedeckt wird. Uns fehlen diese Hospizbetten und wir schließen nun endlich mit dem Neubau eines stationären Hospizes die seit Jahren bestehende Lücke. Überregionale Angebote, mit einer Anfahrtszeit von über einer Stunde, sind keine Alternative für die schwerst erkrankten Menschen und deren Angehörige“ so die Aussage von Herrn Anders. Michael Pfeil vom Palliativnetz Region Holzminden verweist auf den sich seit Jahren zuspitzenden Fachkräftemangel in der Pflege. Um den Menschen in der Region zukünftig überhaupt noch ein adäquates Versorgungsangebot machen zu können, braucht es neue Konzepte, und es müssen neue Wege der Zusammenarbeit gefunden und Synergien genutzt werden. Die gute Nachricht ist, dass in der Versorgung schwerstkranker Menschen mit dem Palliativnetz bereits seit 2012 ein System der Zusammenarbeit etabliert und kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Als Palliativnetz sind drei Koordinatorinnen beschäftigt, die sich um die Versorgungsplanung von Palliativpatienten kümmern. Zudem wurde eine träger- und praxisübergreifende Versorgungsstruktur mit einem ärztlichen Bereitschaftsdienst etabliert, der datentechnisch vernetzt ist. „Ich könnte vom Strand in Palma auf die Daten meiner Patienten zugreifen und Versorgungsprozesse steuern“, betont Herr Pfeil. Man ist an dieser Stelle bereits in der Zukunft angekommen und wird stetig an der weiteren Entwicklung arbeiten. In jedem Fall sind sich die Beteiligten sicher, dass mit einem Zentrum für Integrierte Palliativversorgung im Landkreis Holzminden ein Projekt vorangetrieben wird, das dazu beiträgt, die medizinische Versorgung zukunftsfähig zu machen. Im Rahmen einer gemeinsamen Erörterung übergab der IWC Weserbergland eine Spende in Höhe von 1.000 € an den Hospiz-Förderverein. Die beiden Vorsitzenden des Hospiz-Fördervereins, Wolfgang Anders und Michael Pfeil, dankten dem Präsidium des IWC Weserberglands für diese großzügige Spende. Der besondere Dank galt dabei den Initiatorinnen des Clubs, Heide Schleip und Elke Briese, für die Unterstützung. Interessierte können sich auch im Internet unter https://solling-hospiz.de über das Projekt und dessen Fortschritt informieren.

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Jul/22

13

Mitgliederversammlung 2022

Nach der Corona bedingten Pause konnte in diesem Jahr wieder eine Mitgliederversammlung durchgeführt werden. Es galt, auf die Jahre 2020 und 2021 zurückzublicken. Einige der geplanten Aktivitäten konnten durchgeführt werden, auf andere musste verzichtet werden. Es bestand Einigkeit darüber, dass alle Fahrten und Besuche auch mit den bekannten Einschränkungen lohnenswert waren. Hier sind vor allem die Tagesfahrten nach Frankfurt/Main und Essen in bekannte Ausstellungen zu nennen.

Aber auch in den verbleibenden Sommertagen bis in den Herbst wird es weitere Aktivitäten geben wie z. B. ein Gewürzseminar zu indischen Gewürzen.

Traditionell spendet der IWC Weserbergland einen erheblichen Teil seiner Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen an unterstützenswerte Einrichtungen in Holzminden und Höxter. Über die Übergabe wird zu gegebener Zeit berichtet werden.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Regine Gatfield und Mechthild Sievers. Den beiden Damen wurde mit einer wunderbaren Rose im Topf für die geleistete Arbeit gedankt.

Die Versammlung endete mit Gesprächen bei Kaffee und Kuchen.

Jul/22

11

International Pot Luck 2022

Endlich wieder ein Treffen zu gemeinsamem Essen und Trinken! Unsere liebe Freundin Emmy war wieder einmal bereit, Ihr Haus und Ihren Garten für unseren Pot Luck zu öffnen. Welch eine Erleichterung, dass unsere beliebte Aktivität stattfinden konnte. Leider war uns der Schönwettergott nicht so wohlgesonnen, aber es war auch drinnen sehr gemütlich. Und eine Premiere: es waren auch einige Ehemänner dabei, die sich auch sichtlich wohl gefühlt haben. Tausend Dank an Emmy und Jamil für die unendliche Gastfreundschaft und die leckeren Speisen.

Gastgeberin und Präsidentin
Ein Kuchenbuffet vor Dschungelkulisse
herrliche Speisen aus der indonesischen Küche
Die Teilnehmerinnen

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Fahrten zu kulturellen Ereignissen sind ein fester Bestandteil der Aktivitäten des IWC. Mit mehr als 30 Teilnehmenden war die Fahrt nach Essen ein wunderbares Erlebnis. Die Sonderausstellung im Jubiläumsjahr fand großen Anklang, und es reichte auch noch die Zeit, die reguläre Ausstellung zu besichtigen.

Am späteren Nachmittag ging es wieder zurück nach Godelheim, Höxter und Holzminden. Souverän gefahren von „unserem“ Busfahrer Dimitri.

Unser mitreisender Gast, Herr Ernst Schaffer, überraschte uns mit der Ankündigung, einen Artikel im TAH über die Fahrt zu schreiben und er machte auch gleich noch ein Foto von allen. Herzlichen Dank dafür.

Die Reisegruppe vor dem Museum Folkwang
Renoir 1867 Lise
Rauminstallation mit Wünschen

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Jan/22

27

Aktivitäten 2022

Hier eine Übersicht über die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr in der Hoffnung, dass wir möglichst viel davon umsetzen können.

Es geht weiter am 22.03.2022 mit der Fahrt ins Museum Folkwang nach Essen.

Hier erwartet uns eine Jubiläumsausstellung „100 Jahre Folkwang in Essen“ mit „Bildern einer fließenden Welt“ so der Titel mit Werken von RENOIR, MONET, GAUGUIN.

Von Renoir über Monet bis zu Gauguin – Das Museum Folkwang  zeigt 2022 anlässlich seines 100. Jubiläums am Standort Essen seine herausragende, von Karl Ernst Osthaus (1874–1921) begründete Sammlung spätimpressionistischer Kunst im Dialog mit der Sammlung Kōjirō Matsukatas (1866–1950). Erstmals seit den 1950er-Jahren wird die japanische Sammlung des französischen Impressionismus aus dem National Museum of Western Art in Tokio wieder umfassend in Europa präsentiert. Mit rund 120 Meisterwerken von Paul Cézanne, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Édouard Manet, Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir und Auguste Rodin verdeutlicht die Schau, wie die moderne französische Kunst Anfang des 20. Jahrhunderts nicht nur von westlichen Sammlern und Sammlerinnen geschätzt wurde, sondern auch in Japan früh Anklang fand. Erzählt wird dies anhand von zwei faszinierenden Sammlerpersönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts: Kōjirō Matsukata und Karl Ernst Osthaus.

Quelle: Website Folkwang Museum
Grünkohlessen in Mühlenberg   Februar, 20.
12:00 Uhr wandern ab Horstberg,
13:00 Uhr Essen
Besuch im Folkwang Museum Essen, „Renoir, Monet, Gauguin“ März, 22. ganztags
Schloss Bevern; Ausstellung „75 Jahre Wildnis Niedersachsen“ April 20., 15:00 Uhr
Stadtführung in Göttingen „Gänseliesel Tour“ Mai
Fahrt zur Documenta fifteen Kassel Juni 28., ganztags
Pot Luck bei Emmy Juli
Open-Air-Konzert Marktsommer Holzminden August; 28., 18:00 Uhr
Godelheim 1200 Jahre Dorffest; „Casa Brasil“ September 04.,
ab 13:00 Uhr
Fahrt nach Berlin und Potsdam Oktober 14.-16.
Kaffeeseminar/Kaffeelino vorgemerkt November
Adventskaffee/Jahresabschluss
Hotel Niedersachsen
Dezember 02.,
15:30 Uhr

Eine genauere Übersicht mit weiteren Angaben folgt demnächst per Email.

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Jan/22

13

Neues Jahr 2022

Eiskaltes Weserbergland

Das neue Jahr ist nun bereits einige Tage „alt“, aber es fühlt sich so an wie im letzten Jahr. Wir befinden uns immer noch in Gesellschaft eines Virus, das nicht locker lassen will. Trotzdem geben wir nicht auf und versuchen weiterhin, ein halbwegs normales Leben zu führen. Dazu gehört auch, dass wir uns wieder in kleinem Rahmen treffen, um den Kontakt nicht abreißen zu lassen.

Wir wollen auch unter diesen Voraussetzungen unsere Gemeinschaft pflegen. Ein kleines Veranstaltungsprogramm wird derzeit vorbereitet und an dieser Stelle veröffentlicht bzw. per Mail zugesandt.

Das Komitee wünscht allen ein gutes neues Jahr bei hoffentlich bester Gesundheit. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

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