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Aug./13

7

Internationaler Pot Luck

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Juni/13

27

Nördlingen, Ries Fahrt 2013

Bunt, schrill, erschütternd, ergreifend, faszinierend… Kaum ein Begriff, der nicht zutrifft für das Straßentheater-Festival 2013.

Es war wieder ein Spektakel, wie es die Holzmindener lieben – und ein Publikum, wie die Künstler es lieben. Geschätzte 50.000 Besucher bevölkerten an den drei Festival-Tagen die Stadt, und ließen sich einfach mitreißen von der verblüffenden Vielfalt, die das Theater auf der Straße zu bieten hat.

(TAH )

Während des Strassentheaters haben  wir unseren Internationale Club in der Öffentlichkeit representiert. Nach Aufbau un Dekoration des Zeltes konnten wir Waffeln backen und zusammen mit Kaffee und Saft während des Familienprogramms an das Publikum anbieten. Der Erlös der Aktion geht als Spende zugunsten des Strassentheaters.

Vielen Dank an Alle Mitglieder für die aktiven Einsatz am Back- und Verkaufstag oder an die Bereitstellung einer Spende. Der Tag war ein großer Erfolg.

http://www.holzminden.de/strassentheater_sponsoren.html

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Eine kulinarische Reise durch Ghana, das war eine scharfe Sache!

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März/13

24

International Womens Day-Lunch

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Nov./12

7

Bochum- Bergbau Museum

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Mit einer Ausstellungsfläche von 12.000 m² ist das DBM das bedeutendste Bergbau-Museum der Welt. Originalmaschinen und Modelle, die die Besucher teilweise selbst in Gang setzen und ausprobieren können, erschließen die Welt des Bergbaus.

Das Highlight des Museums ist ein Anschauungs-Bergwerk unterhalb des Museums, um die Welt unter Tage kennen zu lernen. Es befindet sich in einer Tiefe von nur 25 m, der Rundgang ist etwa 2,8 km lang. Die technische Entwicklung des Bergbaus wird hier anhand originaler, lauffähiger Maschinen gezeigt. Hier bekommen Besucher realistische Eindrücke eines Steinkohlen- und Eisenerzbergwerks und von den Bedingungen unter Tage.

Aber auch aus der Luft und am Boden erlebt man im Bergbau-Museum in Bochum dieGeschichte des Bergbaus im Ruhrgebiet. Und von dem zum Museum gehörendenFörderturm aus hat man einen wunderbaren Blick über Bochum.

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International Women’s Club Weserbergland spendet für das Frauen-und Kinderschutzhaus in unserer Region

Der International Women´s Club Weserbergland (IWC) unterstützt in diesem Jahr das Frauen-und Kinderschutzhaus, in dem von häuslicher Gewalt bedrohte Frauen und Kinder aus dem Einzugsgebiet Höxter und Holzminden Zuflucht finden können.
Das Phänomen häusliche Gewalt zieht sich durch alle Schichten der Gesellschaft und betrifft in besonderem Maße Frauen und Kinder, die als Folge physische und psychische Schäden davontragen. Die daraus resultierenden Traumata sind nur schwierig und langzeitig zu behandeln. Der IWC bekundet seine Solidarität mit den Betroffenen, die gestärkt werden sollen, damit sie sobald wie möglich ein eigenständiges Leben außerhalb der Schutzzone führen können.
Seit über 20 Jahren stellen sich Frauen des IWC´s in den Dienst der guten Sache. In diesem Jahr erbrachten der Verkauf eigens hergestellter Backwaren und verschiedene Mitgliederspenden eine beachtliche Spendensumme.

(TAH, NW, Westfallen-Blat und OWZ am 9.11.12)

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Guimarães wurde vom Rat der Europäischen Union zur Kulturhauptstadt Europas 2012 ausgerufen.

Porto ist seit 1996 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen

Die Griechen errichteten hier einen kleinen Handelsplatz und nannten ihn Kalos (griech. schön). Den Namen übernahmen die Römer als Portus Cale für eine Keltensiedlung kurz vor der Mündung des Douro in den Atlantik. 540 machten die Westgoten die Stadt zur Festung und zum Bischofssitz. Die Stadt wurde 716 bis 868 und 997 bis 1050 von den Mauren beherrscht. 797 wurde die Stadt von Al-Mansur erobert und ausgebaut. Im Zuge der sogenannten Reconquista fiel das Gebiet 1092 endgültig unter christliche Herrschaft, zunächst an das Königreich León. Dessen Grafschaft Portucale wurde 1096/97 dem Kreuzfahrer Heinrich von Burgund als erbliches Lehen gewährt – der Beginn der Geschichte Portugals. 1130 startete in Porto der Kreuzzug unter Führung von Afonso I. Henriques, dem ersten portugiesischen König.

Heute ist Porto mit seiner Textil-, Lederwaren-, Metall-, Genussmittel- und chemischen Industrie, der Erdölraffinerie, dem Überseehafen Leixões und einem internationalen Flughafen wichtigste Industrie- und Handelsstadt und bedeutendes Verkehrszentrum des Landes. Eine Universität, Kunstakademie, Museen, Theater und eine Oper heben Portos Stellung eines bedeutenden kulturellen und wissenschaftlichen Zentrums Portugals heraus. Das historische Zentrum von Porto am Nordufer des Douro ist seit 1996 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Bekanntheit erlangte die Stadt durch dessen Exportartikel, den Portwein. Heute erinnern noch die Boote der Portweinkellereien auf dem Douro an diese Zeit, die Boote haben jedoch nur noch touristische Funktionen.

Seit Langem sieht sich Porto als heimliche Hauptstadt Portugals, weil sie immerhin die Namensgeberin des Landes ist. In Porto sagt man, dass hier das Geld verdient wird, das in Lissabon mit vollen Händen ausgegeben wird.

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