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Jahreshauptversammlung IWC Weserbergland e.V. 2026
No comments · Posted by Elke in Allgemein
Einmal jährlich treffen sich die Mitgliedsdamen zu ihrer Jahreshauptversammlung. Eine neue Location war ausgesucht, dieses Mal im create:hub in der Bülte in Holzminden.
Auf der Tagesordnung stand u. a. der Aktivitätenplan 2026, die Vergabe der Spenden sowie die Wahl von Komitee und einer Kassenprüferin.
Zu den Aktivitäten gab es viele gute Vorschläge, über die Spenden wurde heftig und konstruktiv diskutiert. Das Komitee stellte sich zur Wiederwahl, andere Bewerberinnen um dieses Amt gab es nicht. Die Wahl erfolgte en Bloc einstimmig. Die drei Damen, Elke Renate und Liz bedankten sich für das Vertrauen. Sie betonten, dass sie dieses Amt gerne weiterführen werden.
Als neue Kassenprüferin wurde Annette einstimmig gewählt. Annegret wurde für ihre dreijährige Tätigkeit als Kassenprüferin gedankt.
Die einmütige Abstimmung über die Spenden ergab eine Dreiteilung:
- für das Tierheim Holzminden-Höxter sowie
- die Tafeln Holzminden und Höxter.
Aktuell werden die Vorschläge umgesetzt, der Aktivitätenplan 2026 wird demnächst hier veröffentlicht.
Noch ein Hinweis:
Die Tagesfahrt am 24. März nach Bremen ist bereits ausgebucht. Eine Warteliste ist vorgesehen.
Es wurde verabredet, für die Obdachlosenhilfe in Holzminden Sachspenden zu sammeln. Diese können bei Elke Briese in Holzminden und Cristina Lüdeke in Godelheim abgegeben werden. Benötigt werden tragbare Kleidung für Männer und Frauen sowie Hygieneartikel. Die Räumlichkeiten der Obdachlosenhilfe in Holzminden befinden sich jetzt in der Halbmondstraße 1.
Mit einem vorzüglichen Imbiss bei lebhaften Gesprächen endet die Versammlung.




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Traditionell beginnt der IWC Weserbergland e.V. seine Aktivitäten im neuen Jahr mit einem Grünkohlessen. Im Gasthaus Zur Sollingsruh in Mühlenberg fanden sich mehr als 30 hungrige Esser ein. Ein kleiner Teil scheute auch nicht vor der Wanderung von der Horst in Holzminden nach Mühlenberg zurück. Die Sorge, es könnte zu viel Schnee liegen oder der Weg vereist sein, verflog bald. Es ließ sich wunderbar laufen und die Temperatur war zwar winterlich, aber nicht zu kalt. Wanderer und Autofahrer fanden sich gut gelaunt im Gasthaus ein; alle freuten sich auf das Essen. Wie schon in den letzten Jahren war der Grünkohl wieder sehr lecker und alles reichlich. Nach ausgiebiger Mahlzeit und lockeren Gesprächen trennten sich wieder alle. Ein kleiner Teil wanderte auch wieder durch den Winterwald zurück.
„The same procedure as every year“


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Wie in jeder Adventszeit wurde auch in diesem Jahr eine wunderbare Adventsstimmung erzeugt durch Kaffee und Kuchen bei Kerzenschein mit wunderbaren Geschichten.
Wir wünschen allen eine schöne Zeit im Advent und ein harmonisches, friedvolles Weihnachtsfest im Kreis von Familie und Freunden.
Weihnachtszeit
Wenn überall die Lieder klingen,
Wünsche durch die Lüfte schweben und
wir einander ein Lächeln schenken,
wenn Tannengrün das Auge erfreut,
ein Schneemann durch das Fenster schaut
und wir aneinander denken,
wenn Wichtel und Engel Einzug halten,
Düfte durch die Stube ziehen
und wir Harmonie und Frieden sehen,
wenn Knusperhäuschen uns verlocken,
ein Stern am Winterhimmel strahlt
und wir durch Eis und Schnee spazieren gehen,
dann wissen wir, ein Traum wird wahr,
die Weihnachtszeit ist wieder da!
Für das vor uns liegende neue Jahr hoffen wir auf ein wenig mehr Frieden auf der Welt.
Elke, Renate und Liz (Komitee IWC Weserbergland e.V.)

Das Friedenslicht
In Bethlehem
entzündet,
gereicht von Kinderhand,
beginnt es seine Reise
und zieht von Land zu Land.
Es trägt die
Weihnachtsbotschaft
hinaus in alle Welt,
wo sie als Hoffnungsschimmer
in Menschenherzen fällt.
Das Friedenslicht beschwört
uns:
Nehmt euren Auftrag an!
Begegnet euch in Freundschaft,
dass Frieden werden kann.
Ob Muslim, Jude oder Christ
ist hier nicht von Belang.
Zeigt euren guten Willen
und zieht an einem Strang.
Es zählt nicht Rang, noch Herkunft,
nicht Ruhm und auch nicht Geld.
Was zählt ist unser Einsatz
für Eintracht in der Welt.
Das Licht zieht weite Kreise,
es wirbt für Einigkeit.
Wenn Menschen sich verbrüdern
ist Frieden nicht mehr weit.
Anita Menger
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Das Sprengel Museum zeigt aktuell eine Sonderausstellung NIKI, KUSAMA, MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY, von der die teilnehmenden Damen ganz begeistert waren. Dank unserer IWC-Freundin Renate war es ein sehr gut geplanter Ausflug in die Landeshauptstadt. Das Sprengel Museum ist eben immer eine Reise wert!
„Love you for infinity“ ist die erste Ausstellung, die Arbeiten von Niki de Saint Phalle mit den Werken der japanischen Künstler*innen Yayoi Kusama (geb. 1929) und Takashi Murakami (geb. 1962) vereint. Alle drei Künstler*innen eint eine Begeisterung für bunte, ausdrucksstarke Farbwelten und Formen. Ihre Bildsprache überschreitet die Grenzen von Kunst, Popkultur und Kommerz und behandelt zentrale Themen wie Kunst und Konsum, Leben und Tod sowie Sexualität und Traumata – jedes Werk auf seine eigene Weise. (Quelle: Sprengel Museum)





Es gibt noch so viele zu sehen, so dass hier nicht alles gezeigt werden kann. Die eine oder andere der IWC-Damen wird sich diese imposante Ausstellung wohl noch einmal ansehen.
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IWC Weserbergland spendet an soziale und kulturelle Einrichtungen
Frauen spenden für Frauen
International Women’s Club spendet €1.000 für das Frauenhaus Holzminden
In den letzten Wochen wurde in den Medien über die erschreckende Zahl von Frauen berichtet, die in Deutschland im letzten Jahr Opfer von Gewalt geworden sind, vorwiegend häuslicher Gewalt. Die Dunkelziffer ist hoch und diese Situation ist nicht neu. Diese Erkenntnis hat den IWC Weserbergland schon zweimal in der Vergangenheit dazu bewegt, eine Spende aus seinen Mitgliedsbeiträgen an das Frauenhaus Höxter zu machen. Dieses Jahr wurde ein neues Frauenhaus in Holzminden eröffnet. Diese erfreuliche Entwicklung hat die Mitglieder des IWCs dazu bewegt, in 2025 eine Spende an das Frauenhaus im Landkreis Holzminden zu machen.
So traf sich der Vorstand des Vereins mit Frau Katja Klose, (Vorstand Verein für Sozialpädagogik), in den Räumen des Vereins in Holzminden. Bei Kaffee und Kuchen hatten die Vorstandsmitglieder des IWC Weserbergland die Gelegenheit, ein tieferes Verständnis der Arbeit des Vereins zu bekommen, besonders in Bezug auf das Frauenhaus.
Der Landkreis, in Kooperation mit dem Land Niedersachsen, ist der Träger des Frauenhauses. Der Verein für Sozialpädagogik hat den Auftrag erhalten, diese Einrichtung zu betreiben. So stellt der Verein die verschiedenen Fachkräfte des Frauenhauses (u.a. Sozialpädagoginnen, eine Erzieherin, eine Familien – Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, eine Verwaltungsfachkraft, ein Haustechniker und eine zuständige pädagogische Bereichsleitung) und hat somit die Leitung.
In den meisten Fällen stammen Frauen, die von Gewalt bedroht sind oder Gewalt erlebt haben und deshalb Zuflucht in einem Frauenhaus benötigen, aus Sicherheitsgründen von weit weg. Sie sind sehr oft in Begleitung ihrer Kinder, sie lassen ihre sozialen Kontakte hinter sich und müssen in manchen Fällen ihre berufliche Tätigkeit aufgeben. Bis die nächsten Schritte geklärt sind – z.B. die Anträge für Unterstützung, Wohnungs- und Berufsthemen, und vieles mehr – kann einige Zeit vergehen. Frauenhäuser sind in Deutschland generell nicht auskömmlich von öffentlicher Hand finanziert. Die Möglichkeit für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder, Schutz und psychosoziale Unterstützung zu erlangen, hängt daher entscheidend auch von Förderung und Spenden ab.
So war es sehr erfreulich für den Verein für Sozialpädagogik, das gespendete Geld als eine Art Start-Fonds für neu angekommene Frauen zu erhalten. So können kleine Summen als Leihgabe gegeben werden, damit der erste Bedarf an Persönlichem (z.B. Hygieneartikel) gedeckt werden kann.
Der Verein für Sozialpädagogik e.V. Holenberg wurde 1980 gegründet, als erstes wurde eine Jugendwohngemeinschaft dort etabliert. Seitdem konnte sich der Verein in vielen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe erweitern, weiterentwickeln und fest etablieren und ist so zu einem verlässlichen und unverzichtbaren Träger der Jugendhilfe im Landkreis Holzminden und auch darüber hinaus geworden. Der Verein, der mit 4 Mitarbeiterinnen begann, beschäftigt heute über 80 Fachkräfte.
Der International Women’s Club Weserbergland wurde 1989 gegründet und umfasst heute 54 Mitglieder aus 8 Ländern. Ihr Ziel ist es, die Integration von Frauen zu erleichtern und zu fördern, die aus beruflichen Gründen in das Weserbergland kommen. Der Club bietet monatliche, gemeinsame Aktivitäten und hat mehrere Gruppen, die sich regelmäßig treffen (z.B. English Conversation, Literatur, Doppelkopf, Frühstücksstammtisch, Golf).

Bei der Übergabe dabei waren:
Von links: Liz Chittka (IWC-Schriftführerin);
Elke Briese (IWC-Präsidentin), Katja Klose (Vorstand);
Renate Nott (IWC-Schatzmeisterin),
IWC International Women’s Club Weserbergland e.V. spendet
1.000 Euro für das Straßentheater Festival Holzminden
Der IWC International Women‘s Club Weserbergland spendet zu Gunsten des Straßentheater-Festivals in Holzminden 1.000 Euro. Der Betrag stammt aus Mitgliedsbeiträgen und zusätzlichen Spenden von Mitgliedsdamen und soll dazu beitragen, dass auch zukünftig ein internationales Festival in Holzminden stattfinden kann. In einer Stadt, in der es international agierende Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt, darf ein solches Festival mit internationalem Flair nicht fehlen.
Der IWC International Women’s Club Weserbergland e.V. stellt seine Mitgliedsbeiträge regelmäßig für kulturelle und soziale Zwecke als Spende zur Verfügung. Ein besonderes Anliegen ist es immer wieder, ein kulturelles Highlight in der Stadt Holzminden zu unterstützen, das regelmäßig tausende straßentheater-begeisterte Besucher alle zwei Jahre zu Pfingsten aus nah und fern anzieht. Dann verwandelt sich die Innenstadt in eine riesige Bühne. Dieses Festival ist nicht nur in der Stadt, sondern auch in den Herzen der Besucherinnen und Besucher ein wichtiges Kulturgut, dass es zu erhalten gilt. Der stetige Zuspruch belegt die Attraktivität des Festivals.
Alena Friese als Vertreterin des Bürgermeisters Christian Belke und Projektverantwortliche Heike Leupold zeigten sich über dieses ehrenamtliche Engagement sehr erfreut. Angesichts einer Stadt voller Menschen und vielen herausragenden Straßentheater-Produktionen war das Festival ein besonderes Highlight, das sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.
Der International Women’s Club Weserbergland wurde 1989 gegründet und umfasst heute 54 Mitglieder aus 8 Ländern. Ihr Ziel ist es, die Integration von Frauen zu erleichtern und zu fördern, die aus beruflichen Gründen in das Weserbergland kommen. Der Club bietet monatliche, gemeinsame Aktivitäten und hat mehrere Gruppen, die sich regelmäßig treffen (z.B. English Conversation, Literatur, Doppelkopf, Frühstücksstammtisch, Golf).

Elke Briese (IWC-Präsidentin); Alena Friese (stellv. Bürgermeisterin Stadt Holzminden);
Heike Leupold (Kulturamt Stadt Holzminden); Liz Chittka (IWC-Schriftführerin)
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Zu unserer Oktoberaktivität haben wir für Sonntag, den 5.10.2025, zu einem
gemeinsamen Besuch der immersiven Ausstellung „Die Schlacht am Brunsberg,
im Alten Rathaus Höxter eingeladen. Gut 20 Gäste, Damen des IWC
einschließlich Partner, sind dieser Einladung gefolgt. Unser Mitglied
Cristina Lüdeke hat uns sehr fachkundig durch die Ausstellung geführt. Mit
sehr viel Detailwissen hat sie uns diese Zeit nähergebracht. Es blieb
natürlich auch Zeit, selbst nachzulesen und zu erleben. Es ist schon
erstaunlich, wieviel Informationen auf so kleinem Raum zusammengebracht
sind. Die Region, in der wir leben, ist schon sehr geschichtsträchtig. Aber
es ist auch erstaunlich zu sehen, wie weit das Wirken unserer Vorvorderen
ausgestrahlt hat.






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Leider konnte unsere geplante „Kleine Weserrundfahrt“ mit dem Dampfer von Holzminden nach Höxter nicht stattfinden. Die Schifffahrtsgesellschaft muss derzeit alle geplanten Fahrten wegen eines zu niedrigen Wasserstands absagen. Sehr schade, aber wir hoffen auf die nächste Saison.
Seit März haben wir einen Frühstücks-Stammtisch mit einer sehr einfachen Organisation, hier die Eckpunkte zur Erinnerung :
- der Termin ist der erste Donnerstag im Monat, um 10.00
- die Treffpunkte werden pro Halbjahr festgelegt und per E-Mail an alle Mitglieder verteilt – bitte gleich in den eigenen Kalender übertragen
- es ist keine Anmeldung nötig
- es wird keine Tischreservierung gemacht
einfach hinkommen und Frühstück genießen ! Im Monat Oktober waren es 12 Damen, die den Weg nach Höxter ins Pier 1 genommen haben. Das war toll!
Die nächsten Termine:
04.09. – create:bistro, Zeppelinstraße 6, Holzminden
02.10. – Cafe Auszeit, Stummrigestraße 4, Höxter
06.11. – Klingenberg, Allersheimer Straße 46, Holzminden
04.12. – Schmeck-Werk, Markt 3, Höxter
Als letztes findet im Dezember wie immer unser Adventskaffee statt. Hier wollen wir in stimmungsvoller Atmosphäre eine wunderbare Kaffeetafel genießen. Der Termin folgt.
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Die diesjährige Sommerreise führte die Damen des IWC und Gäste wieder in das Ruhrgebiet. Die Villa Hügel ist ja immer eine Reise wert.
21 RuhrKunstMuseen, ein Ort – Zum ersten Mal vereinen sich ausgewählte Highlights aus den Sammlungen der Museen zu einer gemeinsamen Ausstellung in der Villa Hügel in Essen. Thematisch gebündelt treten ca. 100 Werke namhafter Künstler*innen moderner und zeitgenössischer Kunst miteinander in Dialog und versprechen eine einzigartige Reise durch die Sammlungen.
Im Juli konnten wir diese Landesausstellung der Ruhrkunstmuseen besuchen. Hier fand die Abschlussausstellung von NRW 21×21 statt, in der sich alle 21 Ruhrkunstmuseen präsentieren. Zum besseren Verständnis war eine Kurzführung von 60 Minuten eingeplant. Anschließend war eine freie Zeit vorgesehen, in der man den Park der Villa Hügel erkunden konnte oder auch in eines der Restaurants am Baldeneysee gehen. Jeder nach Belieben.

Aus Essen ging es weiter nach Unna. Hier war eine eindrucksvolle Lichtkunst zu sehen. In den Kellergewölben einer stillgelegten Brauerei sind internationale Künstler und ihre Werke zu besichtigen. Gut, dass wir auch hier eine Führung geplant hatten. Somit erfuhren alle, worum es bei den Lichtinstallationen ging. Sehr empfehlenswert!







Text der Lichtinstallation von Joseph Kosuth aus Heinrich Heines „Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“ (1834/52) im „Zentrum für Internationale Lichtkunst“ in Unna.
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Wir teilen den Himmel – Liebe in Zeiten des Kalten Krieges
Lesung Gerlinde Breithaupt
Zu einem weiteren Apriltermin hat Renate im Namen des Musik- und Kulturverein zu einer Lesung in das Alten Rathaus Stadtoldendorf eingeladen. Sicher war es auch die Ankündigung, dass hier jemand
aus persönlichem Erleben berichtet, die die Lesung so interessant gemacht hat. Gerlinde Schnübbe aus Hannover ist Anfang der 80 er Jahre als junge Frau von West nach Ost gegangen. Auslöser war die Liebe zu Joachim Breithaupt. Aber wie sie selbst sagte, wäre das möglicherweise keine
ausreichende Basis für diesen Schritt gewesen. Ihre berufliche Perspektive und Berufung, als Pastorin in der Kirche der DDR zu wirken, war eine wesentliche Stütze für Ihre Entscheidung. Mit dem ihr eigenen Gottvertrauen war es möglich, diese enorme Umstellung von West nach Ost zu meistern.
Wie sie selbst sagte: … von einem Tag auf den anderen war alles anders…
Sehr anschaulich und persönlich berichteten Gerlinde und Joachim Breithaupt, teilweise auch im Dialog, von ihren Erfahrungen mit den Menschen vor Ort aber auch mit den „Staatsorganen“ der DDR. Gerade die Staatsicherheit stellte sich im Nachgang, beim Lesen der Stasiakten, als ständiger Begleiter heraus. Wobei diese „Fürsorglichkeit“ sogar Vorteile hatte, besonders als es um das Ausrichten der Hochzeit 1982 ging. Doch Breithaupts gingen ihren Weg. Und am Ende erlebten die Breithaupts auch die friedliche Revolution 1989, die die Freiheit zurück brachte! Und … heute kann ich über vieles lachen … wie Joachim Breithaupt sagte. Diese Lachen auch im Publikum, war übrigens etwas, was Breithaupts bei der Lesung aufgefallen ist und besonders gefallen hat. Für die anwesenden Damen unseres Clubs war es eine interessante Veranstaltung!

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Wie in jedem Jahr so auch dieses Mal: Im Januar fand wieder unsere beliebte Grünkohlwanderung nach Mühlenberg statt. Unsere Hoffnung auf eine wunderbare Winterwanderung im Schnee erfüllte sich leider nicht und so machte sich nur eine kleine Gruppe der Unerschrockenen auf den Weg von der Horst nach Mühlenberg.

Die Damen aus Küche und Service vom Gasthaus „Zur Sollingsruh“ brachten etliche Schüsseln und Platten mit köstlichem Grünkohl, Bregenwurst, Kasseler und Kartoffeln für alle hungrigen Gäste auf die Tische.

Nach ausgiebigen Gesprächen waren sich alle einig, dass diese Tradition unbedingt weitergeführt werden soll.
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