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Wie in jedem Jahr so auch dieses Mal: Im Januar fand wieder unsere beliebte Grünkohlwanderung nach Mühlenberg statt. Unsere Hoffnung auf eine wunderbare Winterwanderung im Schnee erfüllte sich leider nicht und so machte sich nur eine kleine Gruppe der Unerschrockenen auf den Weg von der Horst nach Mühlenberg.

Die Damen aus Küche und Service vom Gasthaus „Zur Sollingsruh“ brachten etliche Schüsseln und Platten mit köstlichem Grünkohl, Bregenwurst, Kasseler und Kartoffeln für alle hungrigen Gäste auf die Tische.

Nach ausgiebigen Gesprächen waren sich alle einig, dass diese Tradition unbedingt weitergeführt werden soll.
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Eine zweitägige Reise zu planen und zu organisieren ist für sich schon eine gewaltige Aufgabe, die aber unsere liebe Renate bravourös meistert.
Am Dienstag, 26.11.2024 ging es frühmorgens mit einem Bus aus Höxter los. Erste Station war das Panoramamuseum in Bad Frankenhausen. Ein gewaltiger Bau auf einer Anhöhe, der das Panoramagemälde des Malers Werner Tübke beherbergt. Bezeichnet auch als „Die Sixtina des Nordens“. Ein beeindruckendes Gemälde von 14 Metern Höhe und 123 Metern Umfang mit einer Darstellung der frühbürgerlichen Revolution in Deutschland, ausgeführt von 1983 bis 1987, Öl auf Leinwand.

Weiterfahrt nach Weimar. Nach dem Einchecken im Hotel ging es nach Apolda zum Besuch des dortigen Kunsthauses. Eine wunderbare Ausstellung „Spitzweg und der rote Schirm“ begeisterte alle. So hatte man Carl Spitzweg noch nie betrachtet.

Mittwoch ging es nach dem Frühstück dann in die Stadt. Der Besuch des Schillermuseums sowie des Schillerhauses war die nächste Station. Gezeigt wurde aktuell Caspar David Friedrich, Goethe und die Romantik in Weimar.
Das Schillerhaus war mit den noch vorhandenen Einrichtungsgegenständen sehr sehenswert. Selbst die gemauerten Öfen waren noch in Betrieb und mollig-warm.





So schöne Häuser waren in Weimar zu sehen!

Zum Abschluss der Reise wurden wir in die schöne Stadt Erfurt gefahren. Dort war Zeit für einen ausgiebigen Besuch der Altstadt mit Dom und Weihnachtsmarkt. Eine wunderbare Fahrt fand hier ihren Abschluss.



Die Teilnehmer der Reise: eine fröhliche Schar gut gelaunter Gäste

Fazit dieser Tour: Wiederholung zu anderen Zielen sehr erwünscht! Mit einem Dank an Renate Nott ging diese Fahrt zu Ende und selbstverständlich wurde auch dem souverän fahrenden Viktor Beifall gegeben.
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Es ist gute Tradition des IWC Weserbergland e.V. dass die Mitgliedsbeiträge einem guten Zweck zugeführt werden. Wie bereits in Vorjahren wurde in der Mitgliederversammlung entschieden, 1.000 Euro an das Frauenhaus Höxter-Warburg und 1.000 Euro an das Solling-Hospiz in Stadtoldendorf zu geben. Beide Einrichtungen sind dringend auf Spenden angewiesen. Leider gibt es von der Spendenübergabe an die Einrichtungsleiterin des Frauenhauses aus bestimmten Gründen kein Foto, dafür einen Bericht über die Spende an das Solling-Hospiz. Die Freude über unsere Zuwendungen war bei allen Beteiligten sehr groß.
Der Bericht von Ernst Schaffer:
International Women’s Club spendet 1000 Euro an Hospiz
Eine Delegation des IWC Weserbergland hat das Hospiz Christine Amalie besucht und sich vor Ort ein Bild von der schwierigen Aufgabe der Einrichtung gemacht. Die Vorsitzende Elke Briese, Renate Nott und Elizabeth Chittka waren beeindruckt vom neuen Gebäude, wie auch vom Team von Christine Amalie, das rund um die Uhr die kranken Gäste versorgt und palliativ betreut. Die Entscheidung, dem Hospiz 1000 Euro zukommen zu lassen, viel der IWC-Spitze nicht schwer. „Wir wissen, dass solche Einrichtungen 5% ihres Aufwandes aus Spenden bestreiten müssen“, sagte Elke Briese, „da ist jeder Euro wichtig.“ In der Vergangenheit ging schon mal eine IWC-Spende an den Hospiz-Förderverein, in diesem Jahr unterstützen die (insgesamt 56) internationalen Damen außerdem auch noch das Frauenhaus Warburg-Höxter-Brakel. „Mit wenigen Ausnahmen bleiben unsere Zuwendung immer in der Region Weserbergland“, betonte die Vorsitzende Briese. Hospiz-Geschäftsführerin Rita Harre bedankte sich herzlich bei den Damen des IWC
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Ist denn schon wieder Zeit für einen Pot Luck? Wir waren doch vor gar nicht so langer Zeit erst bei Emmy und Jamil in Bevern. Ja, es ist schon wieder ein Jahr her und somit Zeit für ein internationales Dinner im Juli 2024.
Der Termin war mit Bedacht gewählt, da Emmy ein Jubiläum verkünden konnte: mehr als 40 Jahre lebt sie bereits in Deutschland. Für sie und ihre Familie ist Deutschland ein großes Stück Heimat.
Und wieder gab es tolle Speisen und Kuchen zu genießen, dazu hervorragenden arabischen Mocca. Ein ganz besonders großer Dank an Emmy und Jamil für die Bereitschaft, für uns wieder Haus und Garten zur Verfügung zu stellen und für den anwesenden Sohn, der uns mit einem Top-Service verwöhnte.





Die Ölmühle Solling ist eine familiengeführte Bio-Manufaktur aus dem Weserbergland. Als Gründerfamilie begleiten Gudrun, Werner, Sarah und Sebastian Baensch die Manufaktur seit dem ersten Tag. Zum Team der Ölmühle Solling gehören heute 60 Mitarbeiter. In unserem südniedersächsischen Familienbetrieb verarbeiten wir seit 1996 Ölsaaten und Nüsse aus anerkannt ökologischem Landbau in handwerklicher Tradition zu hochwertigen Bio-Speiseölen und Feinkostspezialitäten. Unsere Ölmühle liegt direkt an der Weser in Boffzen, nahe Holzminden, im Weserbergland zwischen Hannover und Göttingen. Quelle: https://www.oelmuehle-solling.de/info/oelmuehle-solling.html
Der Veranstaltungskalender Ölmühle Solling hatte Informationsveranstaltungen ausgewiesen, die auf großes Interesse der Damen des IWC Weserberglands stießen. Schnell war klar, „Ein Blick hinter die Kulissen“ interessierte jede und so fand man sich am 07. Mai 2024 im Seminarraum der Ölmühle Solling ein. Geschäftsführer und Inhaber Sebastian Baensch führte launig die Entstehungsgeschichte der Ölmühle vor. Nach dem Bericht ging es in die Produktionsräume mit Kühlraum, Rohstofflager und Versandabteilung. Am interessantesten waren naturgemäß die Ölmühlen. In sehr langsamer und damit schonender Art werden Rohstoffe vermahlen, um als Öl alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten zu können. Leinöl und Walnussöl frisch von der Mühle, noch warm, verkosten zu können, war schon beeindruckend und ganz köstlich. Wir erfuhren alles über das Ölmüllerhandwerk, lernten die Verwendung und Eigenschaften einiger ausgewählter Öle kennen und nahmen viele neue Anregungen und Rezeptideen für den „Ölwechsel in der Küche“ mit nach Hause. Den fröhlichen Abschluss bildete die Verkostung eines Salates und eines Kuchens, hergestellt von der Ernährungsexpertin Andrea Janzen mit Produkten aus der Ölmühle Solling.
Fazit: Es lohnt sich doch, bei Speise- und Würzölen, Mehlen und Samen auf die Qualität zu achten. Unserer Gesundheit zuliebe.

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Als regionaler Kulturträger und Begegnungsort befindet sich das ehrenamtlich geführte Museum inmitten des Ortsteils Hellental der Gemeinde Heinade im Landkreis Holzminden.
Vom Wald zum Glas zum Dorf im Solling
Mit den drei Leitthemen WALD | GLAS | DORF widmet sich das Museum der vorgeschichtlichen, siedlungs-, wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Dokumentation und Erforschung der Kulturlandschaft rund um das aus einer ortsfesten Glashütte entstandene Zuwanderungsdorf Hellental.
Vom Mittelalter bis zur Gegenwart ist das Hellental mit seinen zahlreichen Waldglashütten, die Geschichte des Glasmacherortes und späteren Waldarbeiter- und Landhandwerkerdorfes eng mit der Holznutzung in der agrarisch geprägten Sollingregion verbunden.
Bei Ihrer Spurensuche können Sie regionale Entwicklungen von 9.500-5.500 v. Chr. bis zur Alltagskultur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkunden, wo Sie dem gläsernen „Blauen Heinrich“ begegnen können.
Das landesherrliche Wirken von Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1713-1780) wird beim Fürstlichen Landesausbau im 18. Jahrhundert erkennbar, als unter dessen Forstmeister Johann Georg v. Langen (1699-1776) die vorindustrielle Arbeiterkolonie im „Hellenthale“ planmäßig angelegt wurde.
Quelle: https://historisches-museum-hellental.de/
Es war für die teilnehmenden Damen des IWC Weserbergland e.V. eine spannende und interessante Geschichte aus der Vergangenheit, die uns Dr. Klaus Weber vorstellte. Ein Museum, das erleb- und begreifbar im Sinne des Wortes ist. Ein Kleinod in unserer Region.




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IWC, MKV und Schlossfreunde fahren gemeinsam nach Hamburg
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Der International Women’s Club und der Musik- und Kulturverein Stadtoldendorf haben ja schon mehrere gemeinsame Reisen veranstaltet, diesmal klinkte sich auch der Freundeskreis Schloss Bevern mit ein. Mit insgesamt 55 Personen füllten sie einen Bus bis auf den letzten Platz, um in
Hamburg die viel beachtete Ausstellung „Caspar David Friedrich“ zu besuchen.
„Kunst für eine neue Zeit“ lautet der treffende Untertitel der Ausstellung, war doch Friedrich seiner Epoche um einiges voraus. Wie tief dieser Maler noch in unsere Zeit hinein wirkt, zeigt die ungeheure Resonanz: Die
Ausstellung ist bis auf den letzten Tag, den 01 April, restlos ausverkauft! Man könnte auch sagen: leicht überbucht, denn man teilte sich die Räume mit sehr vielen anderen Kunstfreunden; das machte den Genuss etwas anstrengend. Dennoch waren alle begeistert von der umfassenden
Werkschau dieses einzigartigen Künstlers. Das Konzept freilich gefiel nicht allen gleichermaßen, doch die Werke überstrahlen so Kleinigkeiten ohnehin. Im Zeitfenster von drei Stunden – mehr hatte man ob des enormen Andrangs nicht zur Verfügung – war es fast nicht möglich, alle Abteilungen in der angemessenen Ruhe durchzugehen. Letztlich fuhren aber alle zufrieden nach Hause zurück. Während der Fahrt gab es reichlich Gelegenheit, vereinsübergreifend in Kontakt zu kommen und Erfahrungen
auszutauschen. Hauptorganisatorin Renate Nott und ihre Mitstreiter in den Vereinen freuten sich sehr über den guten Zuspruch und deuteten weitere Kooperationen an. Sehenswert ist auch ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=nEKRSWjjdzQ&t=1s
Titelbild des Katalogs
Die Reisegruppe vor der Abfahrt
Die Kunsthalle

Text und Fotos: Ernst Schaffer; Elke Briese
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Wechsel im Vorstand des International Women’s Club Weserbergland e.V.
Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung fand ein Wechsel in der Führung des International Women’s Club Weserbergland statt. Heide Schleip aus Höxter, die den Club als Präsidentin seit 2016 erfolgreich führte, gab den Staffelstab weiter. Getreu dem Motto „never change a winning team“ erklärte sich Elke Briese aus Holzminden bereit, das Amt zu übernehmen und mit ihrer bisherigen Position als Stellvertreterin zu tauschen. Die anderen Mitglieder im Team wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ein Glücksfall für eine kontinuierliche Vereinsarbeit.
Wie jedes Jahr legt die Mitgliederversammlung die Vergabe der Spenden an diverse Einrichtungen aus Vereinsmitteln fest. Darüber wird gesondert berichtet.
Es gibt weltweit Women’s Clubs, die Frauen aller Nationalitäten zusammenbringen. Der IWC Weserbergland wurde in 1989 gegründet. Mitglieder sind Frauen verschiedener Nationalitäten, die selbst oder deren Partner qualifizierten Tätigkeiten in den Unternehmen unserer Region nachgehen. Dabei geht es uns um eine lebendige und aktive Gemeinsamkeit nationaler / internationaler Kulturen. Ein regionaler Stammtisch dient einerseits zum Erfahrungs- und Wissensaustausch, andererseits zum Wiedersehen bekannter Gesichter und Pflegen von Freundschaften. Feste Bestandteile des Vereinslebens sind Sprachzirkel, Kulturfahrten zu diversen Ausstellungen oder Museumsbesuche, der Literaturclub und vieles mehr.


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Grünkohlessen im Januar in Mühlenberg
Traditionsgemäß ist die erste Veranstaltung im Jahr das sehr beliebte Grünkohlessen im Gasthaus „Zur Sollingsruh“ in Mühlenberg. Mit fast 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der Gastraum gut gefüllt. Eine wanderfreudige Schar ging den Weg von der Horst in Holzminden zu Fuß durch den Solling nach Mühlenberg. Dazu zeigte sich das Wetter von ganz hervorragender Winterseite mit viel Sonnenschein und blauem Himmel. Wer nicht so gut zu Fuß war und mit dem Auto fuhr, traf rechtzeitig mit den Wanderern vor Ort ein. In freudiger Erwartung eines kräftigen Grünkohlessens und kühlen Getränken waren mit fröhlichem Hallo schnell alle Plätze besetzt. Wie immer war das Essen ganz hervorragend und die Stimmung prächtig. Gegen 15:00 Uhr am Nachmittag löste sich die gesellige Runde auf in der Gewissheit, es war wieder einmal sehr schön.




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Spende an Heilpädagogischer Kindergarten „Abenteuerland“
No comments · Posted by Elke in Allgemein
Im Heilpädagogischen Kindergarten „Abenteuerland“ werden Kinder ab dem dritten Lebensjahr gefördert und betreut, die eine körperliche oder geistige Behinderung haben oder davon bedroht sind. Dazu zählen unter anderem auch Entwicklungsverzögerungen, Wahrnehmungsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten.
Die drei heilpädagogischen Gruppen bestehen aus acht Kindern. Diese Kleingruppen bieten so ein optimales Lernfeld für alle Bereiche des Lebens. In jeder Gruppe arbeiten zwei bis drei pädagogische Mitarbeiter/innen eng mit dem Therapeuten-Team zusammen. Das „Abenteuerland“ will jedem Kind ein Leben in größtmöglicher Selbständigkeit ermöglichen, vorhandene Stärken ausbauen und Schwächen so weit wie möglich abbauen. In Zusammenarbeit mit dem Elternhaus wird für jedes Kind ein individueller Förderplan erstellt, um das Kind ganzheitlich fördern zu können. Unser multiprofessionelles Team und die gegebenen Räumlichkeiten wie Turnhalle, Wasserbett, Ballbecken etc. bieten zudem die besten Voraussetzungen um die gemeinsamen Förderziele zu erreichen.
Im Rahmen unserer jährlichen Spendenaktion wurden wir auf diesen besonderen Kindergarten aufmerksam. Vor Ort konnten wir uns selbst davon überzeugen, wie richtig und wichtig ein Angebot für diese besonderen Kinder ist. In den Räumen herrschte eine fröhliche Atmosphäre, man spürte deutlich, wie einfühlsam der Umgang mit den Kindern war. Dazu hatten wir noch das Glück, in eine Gesangsstunde zu geraten, bei der wir mit den Kindern und den Gruppenleitungen gemeinsam ein schönes Weihnachtslied singen konnten. Gesang und Gitarrenbegleitung eines professionellen Musikers inklusive.
Wieder einmal hat sich die Auswahl der Spendenempfänger bewährt, insbesondere bei diesem wunderbaren Kindergarten.

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