CAT | Allgemein
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| NC – Die Qualitätsmarke seit 1866 |
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Kundennähe, Flexibilität und innovative Glasverpackungen – diese Attribute zeichnen Noelle + von Campe seit mehr als 140 Jahren aus. Durch die langjährigen Erfahrungen bei der Herstellung von Verpackungsglas – verbunden mit hochmodernen Produktionsverfahren – hat sich Noelle + von Campe weltweit etabliert.
Noelle + von Campe steht für moderne und funktionelle Formen in überzeugenden Designs. Das Produkt- portfolio umfasst über 400 Formen in der Größenordnung von 50 ml bis 5.000 ml. Darüber hinaus beraten wir Sie gerne über die Möglichkeiten der Oberflächengestaltung wie Steinguteffekt, Siebdruck, Metallic- Optik, Sleeves und Bi- Color.
Noelle + von Campe hat ein wirksames Qualitätsmanagementsystem aufgebaut, sowie sich 1997 mit Erfolg der Prüfung und Bewertung der Geschäftsprozesse nach der Norm DIN EN ISO 9001 unterzogen. Die besonders hohen Anforderungen der Nahrungsmittelindustrie werden durch die Umsetzung des HACCP- Konzeptes unterstützt. Diese Voraussetzungen sind u.a. die Grundlage für die Ausrichtung des Sortiments und der Dienstleistungen hin zu immer hochwertigeren Glasverpackungen.
| Werk II |
| Ausbau der Kapazitäten nahezu abgeschlossen |
| Seit dem Jahr 2007 wurden erhebliche Investitionen getätigt, die nicht nur im Unternehmen, sondern auch der Region positive Signale auslösten. Noelle + von Campe erweiterte bereits ab Mitte 2007 einzelne Bereiche am Stammwerk. Auf rd. 3.100 m2 wurde u.a. die Qualitätskontrolle erweitert und optimiert. Dieses Bauvorhaben wurde im dritten Quartal 2008 abgeschlossen.Parallel wurde ab dem 2. Quartal 2008 mit dem Bau der neuen Glashütte begonnen. Die neue Produktionsstätte „Werk II“ wurde an den bestehenden Logistikbereich „Bahnhofstrasse“ angeschlossen, so dass ein in sich geschlossener Komplex entstanden ist.Durch den Ausbau des Standortes Boffzen verfügt die Noelle + von Campe Glashütte GmbH nun über insgesamt 8 Produktionslinien in zwei Produktionsstandorten – dem Stammwerk in der Sollingstraße sowie dem Werk II im Gewerbegebiet Boffzen.Beide Werke verfügen über einen hochmodernen Maschinenpark. Unsere hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiter arbeiten jeden Tag daran, dass auch weiterhin das hohe Qualitätsniveau gewährleistet werden kann. |
| Durch die Kapazitätsausweitung wurde auch ein Ausbau der Lager- und Logistikflächen notwendig. Hierzu wurden zwei neue Hallentrakte für Fertigwaren errichtet. Auch dieser Bereich ist nahezu fertig gestellt. |
Artikel und Betrieb Fotos von : Nölle & Campe
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Im schlichten bürgerlichen Barock als Portalstadt errichtet, eingerahmt von den Hängen des Reinhardswaldes und des Sollings. Vom ursprünglichen Bauplan wurden die beiden Mittelkarrés, der Hafen mit Kanal und das Invalidenhaus fertiggestellt.
Hugenotten, waren die ersten Bewohner der Barockstadt Bad Karlshafen, die hier nach der Flucht und Vertreibung aus Frankreich Aufnahme durch die hessischen Landgrafen und eine neue Heimat fanden. Die Geschichte der Flucht und Vertreibung sowie die Aufnahme der protestantischen Christen in Hessen werden in der Ausstellung dokumentiert (Museum).
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Potluck ist eine vor allem in Nord- und Süd Amerika bei Clubs, Sportvereinen oder anderen Gruppen verbreitete Zusammenkunft, bei der jeder Teilnehmer eine Speise mitbringt, die für mehrere Teilnehmer reicht und dann mit allen geteilt wird. So kommen ohne großen Aufwand für den Einzelnen mehrgängige Buffets zusammen, und je größer die Gruppe, desto vielfältiger die Auswahl.
Vielen Dank an die IWC Damen für das exzellent Buffet und an unsere Gastgeberin Edeltraud für diesen wunderschönen Tag .
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Lichtenau-Dalheim
Kurzinfo:
Mittelalterliches Frauenkloster, Augustiner Chorherrenstift, barocke Blütezeit,
preußische Staatsdomäne, Gutshof – nach 550 Jahren bewegter Vergangenheit
tritt das Kloster Dalheim in eine neue Epoche seiner Geschichte ein.
Ab 2007 beherbergt es ein in Europa einzigartiges Museum für klösterliche
Kulturgeschichte. Im Kreuzgang und im Langhaus der Kirche finden die dem
Paradies nachempfundenen Klostergärten ihr eindrucksvolles Ebenbild. In den
spätgotischen Gewölben wurden die historischen Wandmalereien wieder freigelegt.
Besucherfreundlich angebrachte, bewegliche Spiegelflächen holen hier das
Paradies von Dalheims „hängenden Gärten“ auf Augenhöhe.
Die weitläufige Klosteranlage findet sich eingebettet in die
malerische, sanft hügelige Landschaft des umgebenden Altenautals. Sie ist Teil
des Europäischen Gartennetzwerks EGHN, einem Verbund von elf Partnern aus
Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die sich der Förderung
kulturhistorisch bedeutender Gärten widmen.
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11. Internationale Straßentheater Festival Holzminden 2011
vom Freitag, 10. Juni, bis Pfingstsonntag, 12. Juni.
Beim diesjährigen Programm erwartet das Publikum eine große künstlerische Vielfalt, neben den Straßentheater- und großen Open-Air-Produktionen, wie z.B. von der Gruppe „Transe Express“, sind auch Tanz und Zirkustheater zu sehen. 1998 feierte „Transe Express“ eine umjubelte Premiere ihres Stücks „Maudits Sonnants“ in Holzminden, nun kommt die Gruppe mit der Deutschlandpremiere ihrer neuen Produktion „Tambours de la muerte“ erneut in die Stadt.
Für die Stadt als Veranstalter und das Kulturbüro Ruppert als künstlerischen Partner ist es eine große Freude, die Premiere der „Kohlhaas-Produktion“ von Grotest Maru zeigen zu können, die Gruppe bereichert ebenfalls zum zweiten Mal das Holzmindener Festival.
Nach fast 20 Jahren kommt auch das Theater Titanick (D) wieder: Zu sehen und vor allem zu hören sein wird eine dramatische „Hochofensinfonie“, gespielt auf einer Metallkonstruktion aus Stahlöfen, Feuerkesseln, Rauch und Feuer speienden Schloten und Rohrsystemen, Symbol eines vergangenen Industriezeitalters.
Hierzulande gänzlich unbekannt ist die französische Zirkustheater-Gruppe „Les Krilati“, deren Mitglieder mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurden. Ihr Stück „Les Racines“ ist eine Allegorie auf jede Art von Übergang und Exil. Die dynamischen Tänzer der britischen Gruppe „Motionhouse“ sind erstmalig in Holzminden zu sehen. Sie zeigen ebenfalls als Deutschlandpremiere ihr neues Stück „Cascade“, das vom Überleben bei Hochwasser erzählt.
Außerdem zu sehen sein werden die neuesten Produktionen von Cie Jo Bithume (F), Das letzte Kleinod mit „Boat People“, der Geschichte der vietnamesischen Flüchtlinge (D), Tango Sumo (F), Démons et Merveilles (F), Pas Partout (D), Da Motus! (CH), Kluster vzw. (B), Erwin Grosche & die Flamingos, Christoph Buchfink (D).
„Strassentheater Festival Holzminden“
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Internationale Händel-Festspiele Fuerstenberg &
International Womens Club Weserbergland
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Facettenreicher Rundgang mit Ausstellungs- und Architekturführung.
„Stille Schätze“, Kunst in Serie von Matisse bis Twombly
| An der Schwelle zum 20. Jahrhundert begann die Kunst, zahlreiche neue Möglichkeiten der größeren Verbreitung von Bildern für sich zuentdecken. Traditionelle handwerkliche Verfahren, wie Holzschnitt, Kupferstich und Lithografie, wurden verfeinert und weiterentwickelt.
Dazu kamen aber auch moderne Technologien für Druck und Reproduktion wie Fotografie und Offset, die über Nummerierung und Signatur eine Wertigkeit nahe zum Original erhielten. Doch nicht nur das einzelne Bild gewann dadurch neue Ausdrucksformen. Immer mehr Künstler begannen mit Werkreihen, Variationen und Erzählungen zu experimentieren, oft auch in Zusammenarbeit mit Autoren. So entwickelte sich eine reichhaltige Kultur künstlerischer Publikationen, die als Originalgrafiken in exklusiven Kleinauflagen gerade im sehr persönlichen, ja privaten Umgang eine außerordentliche Wirkung entfalten. Die Ausstellung in der Lippold-Etage von Marta Herford bietet mit über 40 hochkarätigen, zum Teil sehr seltenen Mappen und Künstlereditionen einen faszinierenden Rundgang durch die Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre. Mit Künstlermappen von: Marc Chagall, André Breton, Marcel Duchamp, Giorgio de Chirico, Max Ernst, Gilbert & George, Erich Heckel, Asger Jorn, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Le Corbusier, Franz Marc, Henri Matisse, Meret Oppenheim, Pablo Picasso, Ulrich Rückriem, Antoni Tàpies, Jean Tinguely, Cy Twombly und vielen anderen. Marta Museum 2011. |
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Auf der Rückseite des Museums in exponierter Lage unmittelbar neben dem Flüsschen Aa befindet sich das Marta Café.
Mit einer Deckenhöhe von über 14 m und verglaster Front zum Flussufer besticht der Raum des Restaurants durch den Blick
über die Aa ins Grüne.
2011 · Architektur · Kunst · Marta · Museum
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Freilichtmuseum, Detmold
Deutschlands größtes Freilichtmuseum
Auf 90 Hektar Kulturlandschaft zeigt das LWL- Freilichtmuseum Detmold einen Überblick über die Entwicklung und den Wandel der Alltags- und Kulturgeschichte Westfalens.
Ländliche Lebenswelten und historische Häuser und Höfe tragen Spuren aus über 500 Jahren westfälischer Geschichte.
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Probleme der medizinischen Versorgung von Frauen in Entwicklungsländern.
IWC Organisierte einen Vortrag im St. Ansgar Krankenhaus
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 2011 trafen sich Mitglieder des IWC (International Women’s Club Weserbergland) sowie interessierte Gaste im St. Ansgar Krankenhaus zu einem Vortrag mit dem Titel: Probleme der medizinischen Versorgung von Frauen in Entwicklungsländern. Referent war der Leiter (Chef Arzt) der Urologischen Abteilung Dr. Knopf.
Weltweit ist das Schicksal der Frauen maßgeblich von ihrem Bildungsniveau abhängig. Der Vortrag veranschaulichte die vielfältigen Benachteilungen der weiblichen Bevölkerungsschicht in Entwicklungsländern aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit, aus der oftmals eine schlechte medizinische Versorgung resultiert. Genitale Verstümmelungen, häufige Schwangerschaften und Infektionskrankheiten wie z.B. Malaria und HIV belasten Frauen und speziell Mutter in hohem Maße. Die Probleme dieser Frauen wurden ebenso erörtert wie die Möglichkeiten, diesem Schicksal zu entrinnen. Sobald Mädchen und Frauen die Kulturtechniken Schreiben und Lesen beherrschen, haben sie unmittelbaren Zugang zu Informationen. Die Wahrscheinlichkeit medizinische Nachteile erleiden zu müssen, reduziert sich so drastisch. Es bedarf internationaler wie nationaler Anstrengungen um die Gesundheitssituation der Frauen in Entwicklungsländern zu verbessern.
Abschließend erhielten die Zuhörerinnen Informationen hinsichtlich eines humanitären Einsatzes im Jemen, der vor Hammer Forum geleitet wurde. Ziel dieser Hilfsmaßnahme war die medizinische Versorgung jemenitischer Kinder vor Ort oder in besonders schweren Fällen die Behandlung in deutschen Krankenhäusern.
Der IWC bedankt sich bei Dr. Knopf für seinen umfangreichen Vortrag. Da er auf ein Honorar verzichtete ist es dem IWC möglich, den erhobenen Unkostenbeitrag aufzustocken und das Hammer Forum mit einer Spende in Hohe vom 500 Euro zu unterstützen.
Beim anschließenden Imbiss hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, die besprochene Thematik hinsichtlich benachteiligter Frauen zu vertiefen und zu reflektieren. Außerdem gab es die Gelegenheit mit einem Gründungsmitglied des Hammer Forums, Frau Dr. Rudel, in Kontakt zu treten und weitere Informationen zu anstehenden Hilfseinsätzen einzuholen.



