Archive for Mai 2026

Im Landkreis Holzminden blühen teilweise im Verborgenen innovative Unternehmen. Eines davon haben wir besucht:

Diamantwerkzeuge vom Hersteller – präzise Lösungen für industrielle Anwendungen

Als Hersteller entwickeln und produzieren wir seit über 50 Jahren hochwertige Diamantwerkzeuge in Deutschland. Sie stehen für Präzision, Langlebigkeit und gleichbleibend hohe Qualität und werden weltweit in anspruchsvollsten, industriellen Anwendungen eingesetzt. Kunden aus Branchen wie Glas-, Keramik-, Optik- und Medizintechnik vertrauen auf unsere Erfahrung und die enge Zusammenarbeit.

Als erfahrener Diamantwerkzeuge Hersteller begleiten wir unsere Kunden von der ersten technischen Beratung bis hin zur fertigen Lösung.

Unsere Diamantwerkzeuge werden individuell auf Ihre Bearbeitungsprozesse abgestimmt – für maximale Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit und reproduzierbare Ergebnisse. Dabei profitieren Sie von der engen Zusammenarbeit mit unseren Anwendungstechnikern und unserer langjährigen Erfahrung in Entwicklung und Produktion.

Sonderwerkzeuge und Komplettlösungen direkt vom Hersteller

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir maßgeschneiderte Sonderwerkzeuge und Komplettlösungen. Als Diamantwerkzeuge Hersteller fertigen wir sowohl Einzelstücke als auch Kleinserien mit unterschiedlichen Produktionsverfahren. Bei Bedarf unterstützen wir Sie direkt vor Ort, analysieren bestehende Prozesse, optimieren diese gezielt und stimmen sie individuell mit unseren Werkzeugen ab. Quelle: Schott Diamantwerkzeuge GmbH

Die Teilnehmerinnen waren sich im Anschluss darin einig, dass „unternehmerischen Perlen“ hier im Landkreis Holzminden zu Hause sind und dabei wenig Beachtung finden. Was aber damit zusammenhängt, da diese Unternehmen hier kaum oder selten ihre Kunden haben.

nach Führung und Erläuterung ein Erinnerungsfoto
Inhaber und Geschäftsführer Burghard Lein mit Präsent zum Abschied und Dank für diese interessanten Einblicke

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Ein Vorschlag während der Mitgliederversammlung war, Sachspenden für die Obdachlosenhilfe Holzminden zu sammeln. Schnell war ein Kontakt hergestellt, um eine Übergabe zu organisieren. Bei Cristina, Liz und Elke konnten brauchbare Kleidung sowie diverse Nahrungsmittel in praktischen Taschen abgegeben werden. Auch Hundefutter war begehrt.

Am 30. April übergaben Liz und Elke eine große Anzahl Taschen mit tollen Inhalten an die Obdachlosenhilfe in Holzminden. Die beiden Mitarbeiterinnen, Annalena Kibbert (Sozialarbeiterin in der Beratungsstelle ) und Linda Dösselmann (Sozialarbeiterin im Tagestreff) nahmen alles höchst erfreut entgegen. Eine Führung durch das Haus in der Halbmondstraße 1 ergänzten den Besuch.

Es ist beeindruckend, wie sich um Obdachlose gekümmert wird. Die Beratungsstelle der DIAKONIE bietet unter anderem persönliche Unterstützung beim Aufbau sozialer Beziehungen, bei der Unterkunftssuche, der Anmietung von Wohnraum und bei der Arbeitsplatzsuche, bei der Durchsetzung von Rechtsansprüchen, der Sicherung der materiellen Existenz. Ein ambulantes Hilfeangebot nach §§ 67 ff. SGB XII.

die Spendentaschen
und noch diese Taschen

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Mai/26

12

Münchhausen Museum Bodenwerder

Wer kennt ihn nicht, den Lügenbaron von Münchhausen. Es sind wunderbare Geschichten, die er zu erzählen wusste.

Eingebettet in den ehemaligen Gutshofpark liegt das Geburtshaus des Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen.

Heute ist es das Rathaus Bodenwerders. Gleich nebenan zieht ein wehrhaftes Gebäude die Blicke auf sich. 

Hier ist das Münchhausen-Museum untergebracht. Als ältestes Gebäude der Stadt erzählt es vom Leben des brillanten Fabulierers, verknüpft es mit bedeutsamen historischen Ereignissen des 18. Jahrhunderts und dokumentiert, wie aus Münchhausens Abenteuern ein Weltbestseller werden konnte. 

Die Frage nach dem „Lügenbaron“ beantworten wir mit unserem Motto: „Phantasie lügt nie!“ Quelle: Museum Bodenwerder

Cristina und der Baron von Münchhausen
So präsentiert er sich heute
eine digitale Information
„ein sehenswertes Museum für die ganze Familie“ so das Fazit nach unserem Besuch am 16. April 2026

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Mai/26

12

Tagesfahrt nach Bremen

Anlässlich des 150. Geburtstags des Museums Paula Modersohn-Becker in der Bremer Böttchergasse wurde zum 24. März 2026 eine Fahrt mit Gästen organisiert.

Schnell füllte sich die Teilnehmerliste mit kunstinteressierten Damen des IWC Weserbergland e.V. sowie vielen Gästen.

Das Paula Modersohn-Becker Museum ist das weltweit erste Museum für eine Malerin. Es präsentiert dauerhaft Meisterwerke seiner Namensgeberin und gilt als Hauptwerk expressionistischer Architektur in Deutschland.

Beauftragt wurde das Gebäude vom Kaffee HAG-Kaufmann und Mäzen Ludwig Roselius (1874–1943) und entworfen und gebaut vom Bildhauer Bernhard Hoetger (1874–1949). Am 2. Juni 1927 wurde das Museum eröffnet und vom Bauherren unter Voranstellung des Mädchennamens der Künstlerin »Paula-Becker-Modersohn-Haus« genannt. Es handelt sich um Bremens erstes Sammlermuseum, in dem Ludwig Roselius seine Kollektion von Hauptwerken Paula Modersohn-Beckers (1876–1907) der Öffentlichkeit zugänglich machte. Überdies beherbergt das Museum die umfangreichste Sammlung von Kunst und Kunsthandwerk Bernhard Hoetgers. Quelle: Museum

Im Nachhinein zeigte sich, dass auch diese Kulturfahrt ein großer Erfolg war. Ein Dankeschön an unser Mitglied Renate, die sich in Kunst- und Kulturszene sehr gut auskennt und alle Fahrten toll organisiert.

Hier wird interessiert zugehört

Und wenn man schon mal in Bremen ist, gehört auch ein Besuch im altehrwürdigen und prächtigen Rathaus dazu. Hier findet die berühmte Schaffermahlzeit jährlich statt. Der derzeit regierende Bürgermeister war allerdings beschäftigt! Bremen ist eine norddeutsche Hansestadt an der Weser. Sie ist für ihre Rolle in der Schifffahrt bekannt, die sich auch in den hanseatischen Gebäuden auf dem Marktplatz widerspiegelt. Von der Decke des Oberen Rathaussaals, im prächtigen gotischen Rathaus mit Renaissance-Fassade, hängen Modelle von Orlogschiffen. Ganz in der Nähe steht der Bremer Roland, eine riesige Steinfigur und Symbol für die Handelsfreiheit. Der Bremer Dom mit seinen beiden Türmen beherbergt zwei mittelalterliche Krypten.

Der Roland, ein Wahrzeichen des Stadtstaats Bremen
… und selbstverständlich auch die Bremer Stadtmusikanten
eine Kaffeepause auf der Hinfahrt

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