Archive for Dezember 2025

Dez./25

10

Im Advent

Wie in jeder Adventszeit wurde auch in diesem Jahr eine wunderbare Adventsstimmung erzeugt durch Kaffee und Kuchen bei Kerzenschein mit wunderbaren Geschichten.

Wir wünschen allen eine schöne Zeit im Advent und ein harmonisches, friedvolles Weihnachtsfest im Kreis von Familie und Freunden.

Weihnachtszeit

Wenn überall die Lieder klingen,
Wünsche durch die Lüfte schweben und
wir einander ein Lächeln schenken,
wenn Tannengrün das Auge erfreut,
ein Schneemann durch das Fenster schaut
und wir aneinander denken,
wenn Wichtel und Engel Einzug halten,
Düfte durch die Stube ziehen
und wir Harmonie und Frieden sehen,
wenn Knusperhäuschen uns verlocken,
ein Stern am Winterhimmel strahlt
und wir durch Eis und Schnee spazieren gehen,
dann wissen wir, ein Traum wird wahr,
die Weihnachtszeit ist wieder da!

Für das vor uns liegende neue Jahr hoffen wir auf ein wenig mehr Frieden auf der Welt.

Elke, Renate und Liz (Komitee IWC Weserbergland e.V.)

Das Friedenslicht

In Bethlehem entzündet,
gereicht von Kinderhand,
beginnt es seine Reise
und zieht von Land zu Land.

Es trägt die Weihnachtsbotschaft
hinaus in alle Welt,
wo sie als Hoffnungsschimmer
in Menschenherzen fällt.

Das Friedenslicht beschwört uns:
Nehmt euren Auftrag an!
Begegnet euch in Freundschaft,
dass Frieden werden kann.

Ob Muslim, Jude oder Christ
ist hier nicht von Belang.
Zeigt euren guten Willen
und zieht an einem Strang.

Es zählt nicht Rang, noch Herkunft,
nicht Ruhm und auch nicht Geld.
Was zählt ist unser Einsatz
für Eintracht in der Welt.

Das Licht zieht weite Kreise,
es wirbt für Einigkeit.
Wenn Menschen sich verbrüdern
ist Frieden nicht mehr weit.

Anita Menger

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Das Sprengel Museum zeigt aktuell eine Sonderausstellung NIKI, KUSAMA, MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY, von der die teilnehmenden Damen ganz begeistert waren. Dank unserer IWC-Freundin Renate war es ein sehr gut geplanter Ausflug in die Landeshauptstadt. Das Sprengel Museum ist eben immer eine Reise wert!

„Love you for infinity“ ist die erste Ausstellung, die Arbeiten von Niki de Saint Phalle mit den Werken der japanischen Künstler*innen Yayoi Kusama (geb. 1929) und Takashi Murakami (geb. 1962) vereint. Alle drei Künstler*innen eint eine Begeisterung für bunte, ausdrucksstarke Farbwelten und Formen. Ihre Bildsprache überschreitet die Grenzen von Kunst, Popkultur und Kommerz und behandelt zentrale Themen wie Kunst und Konsum, Leben und Tod sowie Sexualität und Traumata – jedes Werk auf seine eigene Weise. (Quelle: Sprengel Museum)

eine fröhliche Schar
eine NANA wie wir sie kennen und lieben
Cristina ist so fröhlich wie diese Wand
absolutes Großformat
Im Raum der Lichtkunst kann man sich verlieren

Es gibt noch so viele zu sehen, so dass hier nicht alles gezeigt werden kann. Die eine oder andere der IWC-Damen wird sich diese imposante Ausstellung wohl noch einmal ansehen.

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Dez./25

10

Spenden

IWC Weserbergland spendet an soziale und kulturelle Einrichtungen

Frauen spenden für Frauen

International Women’s Club spendet €1.000 für das Frauenhaus Holzminden

In den letzten Wochen wurde in den Medien über die erschreckende Zahl von Frauen berichtet, die in Deutschland im letzten Jahr Opfer von Gewalt geworden sind, vorwiegend häuslicher Gewalt. Die Dunkelziffer ist hoch und diese Situation ist nicht neu. Diese Erkenntnis hat den IWC Weserbergland schon zweimal in der Vergangenheit dazu bewegt, eine Spende aus seinen Mitgliedsbeiträgen an das Frauenhaus Höxter zu machen. Dieses Jahr wurde ein neues Frauenhaus in Holzminden eröffnet. Diese erfreuliche Entwicklung hat die Mitglieder des IWCs dazu bewegt, in 2025 eine Spende an das Frauenhaus im Landkreis Holzminden zu machen.

So traf sich der Vorstand des Vereins mit Frau Katja Klose, (Vorstand Verein für Sozialpädagogik), in den Räumen des Vereins in Holzminden. Bei Kaffee und Kuchen hatten die Vorstandsmitglieder des IWC Weserbergland die Gelegenheit, ein tieferes Verständnis der Arbeit des Vereins zu bekommen, besonders in Bezug auf das Frauenhaus.

Der Landkreis, in Kooperation mit dem Land Niedersachsen, ist der Träger des Frauenhauses. Der Verein für Sozialpädagogik hat den Auftrag erhalten, diese Einrichtung zu betreiben. So stellt der Verein die verschiedenen Fachkräfte des Frauenhauses (u.a. Sozialpädagoginnen, eine Erzieherin, eine Familien – Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, eine Verwaltungsfachkraft, ein Haustechniker und eine zuständige pädagogische Bereichsleitung) und hat somit die Leitung.

In den meisten Fällen stammen Frauen, die von Gewalt bedroht sind oder Gewalt erlebt haben und deshalb Zuflucht in einem Frauenhaus benötigen, aus Sicherheitsgründen von weit weg. Sie sind sehr oft in Begleitung ihrer Kinder, sie lassen ihre sozialen Kontakte hinter sich und müssen in manchen Fällen ihre berufliche Tätigkeit aufgeben. Bis die nächsten Schritte geklärt sind – z.B. die Anträge für Unterstützung, Wohnungs- und Berufsthemen, und vieles mehr – kann einige Zeit vergehen. Frauenhäuser sind in Deutschland generell nicht auskömmlich von öffentlicher Hand finanziert. Die Möglichkeit für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder, Schutz und psychosoziale Unterstützung zu erlangen, hängt daher entscheidend auch von Förderung und Spenden ab. 

So war es sehr erfreulich für den Verein für Sozialpädagogik, das gespendete Geld als eine Art Start-Fonds für neu angekommene Frauen zu erhalten. So können kleine Summen als Leihgabe gegeben werden, damit der erste Bedarf an Persönlichem (z.B. Hygieneartikel) gedeckt werden kann.

Der Verein für Sozialpädagogik e.V. Holenberg wurde 1980 gegründet, als erstes wurde eine Jugendwohngemeinschaft dort etabliert. Seitdem konnte sich der Verein in vielen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe erweitern, weiterentwickeln und fest etablieren und ist so zu einem verlässlichen und unverzichtbaren Träger der Jugendhilfe im Landkreis Holzminden und auch darüber hinaus geworden. Der Verein, der mit 4 Mitarbeiterinnen begann, beschäftigt heute über 80 Fachkräfte.

Der International Women’s Club Weserbergland wurde 1989 gegründet und umfasst heute 54 Mitglieder aus 8 Ländern. Ihr Ziel ist es, die Integration von Frauen zu erleichtern und zu fördern, die aus beruflichen Gründen in das Weserbergland kommen. Der Club bietet monatliche, gemeinsame Aktivitäten und hat mehrere Gruppen, die sich regelmäßig treffen (z.B. English Conversation, Literatur, Doppelkopf, Frühstücksstammtisch, Golf).


Bei der Übergabe dabei waren:
Von links: Liz Chittka (IWC-Schriftführerin);
Elke Briese (IWC-Präsidentin), Katja Klose (Vorstand);
 Renate Nott (IWC-Schatzmeisterin),

IWC International Women’s Club Weserbergland e.V. spendet
1.000 Euro für das Straßentheater Festival Holzminden

Der IWC International Women‘s Club Weserbergland spendet zu Gunsten des Straßentheater-Festivals in Holzminden 1.000 Euro. Der Betrag stammt aus Mitgliedsbeiträgen und zusätzlichen Spenden von Mitgliedsdamen und soll dazu beitragen, dass auch zukünftig ein internationales Festival in Holzminden stattfinden kann. In einer Stadt, in der es international agierende Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt, darf ein solches Festival mit internationalem Flair nicht fehlen.

Der IWC International Women’s Club Weserbergland e.V. stellt seine Mitgliedsbeiträge regelmäßig für kulturelle und soziale Zwecke als Spende zur Verfügung. Ein besonderes Anliegen ist es immer wieder, ein kulturelles Highlight in der Stadt Holzminden zu unterstützen, das regelmäßig tausende straßentheater-begeisterte Besucher alle zwei Jahre zu Pfingsten aus nah und fern anzieht. Dann verwandelt sich die Innenstadt in eine riesige Bühne. Dieses Festival ist nicht nur in der Stadt, sondern auch in den Herzen der Besucherinnen und Besucher ein wichtiges Kulturgut, dass es zu erhalten gilt. Der stetige Zuspruch belegt die Attraktivität des Festivals.

Alena Friese als Vertreterin des Bürgermeisters Christian Belke und Projektverantwortliche Heike Leupold zeigten sich über dieses ehrenamtliche Engagement sehr erfreut. Angesichts einer Stadt voller Menschen und vielen herausragenden Straßentheater-Produktionen war das Festival ein besonderes Highlight, das sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.

Der International Women’s Club Weserbergland wurde 1989 gegründet und umfasst heute 54 Mitglieder aus 8 Ländern. Ihr Ziel ist es, die Integration von Frauen zu erleichtern und zu fördern, die aus beruflichen Gründen in das Weserbergland kommen. Der Club bietet monatliche, gemeinsame Aktivitäten und hat mehrere Gruppen, die sich regelmäßig treffen (z.B. English Conversation, Literatur, Doppelkopf, Frühstücksstammtisch, Golf).

Bei der Übergabe dabei waren (von links):
Elke Briese (IWC-Präsidentin); Alena Friese (stellv. Bürgermeisterin Stadt Holzminden);
Heike Leupold (Kulturamt Stadt Holzminden); Liz Chittka (IWC-Schriftführerin)

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